jeztmal,
jeztmals,
jeztmalen,
Adv.
›zu dieser Zeit, jetzt, diesmal‹;
zu  1,
1
 2.
Bedeutungsverwandte:
vgl. .

Belegblock:

Moscherosch. Ges. Phil. v. Sittew.
35, 12
(
Straßb.
1650
):
bin ich doch in solcher Sprach jetztmahlen so arm.
Bachmann, Morgant
24, 34
 (
halem.
,
1530
):
lăß uns yetzmăl die hell stăn und die tŭffel.
Ders., Haimonsk.
42, 3
(
halem.
,
1530
):
wann ich weyß nut, wo hin ich yetzmal sol.
Chron. Augsb.
7, 248, 29
(
schwäb.
, zu
1551
):
Also seind jetztmals dardurch alle predigten in der stat abgestrickt.
Turmair 4, 
561, 7
 (
moobd.
,
1522
/
33
):
er wolt aber ietzmalen die Römer nit angreifen.
Bischoff u. a., Steir. u. kärnt. Taid.
226, 28
(
m/soobd.
,
1494
):
haben wir all und unser jeder insonderhait so itzmals […] unser aigen name und zuname jeder mit seiner handgeschrift geschriben.
Bachmann, Morgant
166, 14
;
ders., Haimonsk.
58, 18
;
146, 9
;
Moscouia
B 1v, 24
;
Maaler
510r
.