heu,
(selten:)
hau,
das
;
-(w)es/–
, ohne Pl.
1.
›Heu, gemähtes und getrocknetes Gras‹; sehr selten mit Bezug auf das noch grüne (wohl ungemähte) Gras. In den Quellen wird das Heu vorrangig als Abgabe, Handelsware und Viehfutter angesprochen; thematisiert wird häufig auch die Ernte und das Einbringen des Heues. Sein Erwerb und Verkauf sind Gegenstand vielfältiger rechtlicher Regelungen. Gelegentlich wird das Heu als Metapher für die Vergänglichkeit und Nichtigkeit alles Irdischen verwendet (im Anschluß an Ps. 90, 6 und Ps. 103, 15).
Häufig Rechtstexte, Wirtschaftstexte und Chroniken.
Phraseme:
etw. zu heu machen
›etw. in seinem Wert verringern‹,
etw. ist heu
›etw. ist vergänglich, ohne bleibenden Wert‹.
Bedeutungsverwandte:
 1,
1
 1, .
Syntagmen:
h. abbringen / (ab)hauen / abschlagen / absetzen / anzünden / auffahen / einbringen / einfüren / essen / feilen / fressen / füren / hereinfüren / holen / machen / nemen / schlagen / stelen / veräußern / verbrennen / (ver-)kaufen / verschenken, an rechnung legen
;
h.
(Subj.)
werden dieses jar, teuer / dür sein, ausdorren
;
auf dem h. arbeiten / liegen, im h. heuen, das vieh
(Subj.)
auf dem h. stehen, eine kuh von dem h. kommen, etw. für h. geben, etw. mit h. ausschoppen, ochsen mit heu füttern, jn. mit h. bedecken, schaden
(Subj.)
an h. geschehen, etw.
(Subj., z. B.
heuschrecken
)
schaden an h. tun, gras zu h. machen
;
heu und amahd / futter / hafer / stro
;
das h. des ackers, h. auf dem dach, das erste / grobe / grüne / gute h.
;
ein fuder / haufen heues
;
ein wagen, eine scheune, ein büschel mit h
.
Wortbildungen:
heubarn
›Verschlag in einem Stall, in dem das Futterheu aufbewahrt wurde‹ (M. 16. Jh.),
heubinder
1. ›Heuarbeiter‹ (a. 1403); 2. ›Beamter im bischöflichen Hofgesinde‹ (a. 1502),
heuboden
›Raum auf dem (Dach-)Boden eines Hauses zur Aufbewahrung von Heu‹ (a. 1507),
heubude
›Schuppen, Scheune zur Lagerung von Heu‹ (a. 1402),
heudienst
›Frondienst in der Heuernte‹,
1
heuern
›Heu machen‹ (a. 1342),
heuernte
,
heufang
›Recht auf Heugewinnung‹,
heufänger
›Heuarbeiter‹,
heufarer
›Heuarbeiter‹ (17. Jh.),
heufart
›Fuhre mit Heu‹ (a. 1640),
heuforke
›Heugabel‹ (a. 1430),
heufuder
(a. 1561),
heufure
(a. 1414),
heugabel
(a. 1396; vgl. dazu bdv.:  1, ),
heugadem
›Raum zur Lagerung von Heu; (meist wohl:) Heuboden‹ (a. 1536),
heugarten
(a. 1542),
heugasse
als Name von Wegen (a. 1344),
heugebund
›Heubündel‹ (a. 1642),
heugeld
›Geldabgabe für Wiesen‹ (a. 1361),
heugeschmak
›Duft getrockneter Kräuter‹ (a. 1527),
heugestel
1. ›Heuwagen‹ (a. 1579); 2. ›Heuleiter‹ (a. 1425),
heu(ge)wechst
›Grundstück, auf dem Gras wächst; Wiese (zum Abmähen)‹ (a. 1423),
heugras
›Gras, aus dem Heu gemacht werden soll‹,
heugülte
›Abgabe für Wiesen‹ (a. 1357),
heugut
›Wiese, die den Heuertrag liefert‹ (a. 1491),
heuhaufen
(a. 1536),
heuhaus
›Schuppen, Scheune zur Lagerung von Heu‹ (a. 1536),
heukamer
›Raum (wohl Scheune, Schuppen) zur Aufbewahrung von Heu‹,
heukarre
(a. 1684),
heukauf
(a. 1554/1633),
heukäufel
›Heuhändler‹ (1325/50),
heuläde
›Frachtschiff mit Heu (auf dem Bodensee)‹ (1630/47),
heuladen
›der obere Teil der Scheune, in dem das Heu aufbewahrt wird‹ (
Schweiz. Id.
3, 1067
),
heuland
›Wiese für die Heuernte‹ (a. 1545),
heulangwid
›Hinterdeichsel am Heuwagen; Holz durch welches das hintere Gestell des Heuwagens mit dem vorderen verbunden wird‹ (
Matzel u. a., Spmal. dt. Wortschatz.
1989, 138
; a. 1369/76),
heuleine
›Leine zur Befestigung des Heus auf dem Wagen‹ (a. 1407),
heuleiter
wohl ›zum Heuboden führende Leiter‹ (a. 1543/44),
heulücher
wie
heuräufel
(a. 1561),
heumacher
,
heumad
›Heuernte‹ (E. 17. Jh.),
heuman
›Heumacher‹ (a. 1532),
heumarkt
als Name eines Platzes,
heumenger
›Heuhändler‹ (a. 1376),
heumesser
›Gemeindebeamter, der das Heu abmißt‹,
heupfennig
›Geldabgabe anstelle von Frondienst in der Heuernte‹ (vgl.
Rwb
5, 914
),
heupram
›flacher Lastkahn zur Beförderung von Heu‹ (a. 1396),
heuprobst
›herrschaftlicher Aufseher bei der Heuernte‹ (a. 1330),
heuraufen
›Futterraufe für Heu‹ (a. 1561),
heuräufel
›Stange mit eisernen Widerhaken, um aus einem Heuschober Heu herausziehen zu können, (kleine) Heuraufe‹ (
Matzel u. a., Spmal. dt. Wortschatz.
1989, 138
; zwischen 1369 und 1376),
heurechen
›Rechen, Harke für das Heu‹ (a. 1552),
heurecher
›Erntehelfer, der das Heu zusammenharkt‹,
heurecht
›Anspruch auf eine Geldabgabe für Wiesen‹ (a. 1395),
heurichte
›Heumenge, die bei Aufgeben der Wirtschaft auf dem Hof zurückzulassen ist‹ (
Rwb
5, 915
; a. 1489),
heuriffel
wie
heuräufel
(a. 1552),
heurose
›Gemeine Heckenrose (Rosa canina)‹ (a. 1536),
heusamen
›Grassamen, Samen von allen auf Wiesen wachsenden Pflanzen‹,
heuscheuer
›Scheune zur Aufbewahrung von Heu‹ (a. 1465),
heuschif
(a. 1561),
heuschnit
›Mähen des Grases‹,
heuschober
,
heuschochen
›auf der Wiese zum Trocknen aufgeschichteter Heuhaufen‹,
heuschreiber
›städtischer Beamter für den Heuverkehr‹ (
Rwb
5, 916
; a. 1349),
heuschupfen
›Schutzdach für Heu (wohl auf dem Feld)‹ (a. 1599),
heuseil
›Seil, mit dem das Heu auf dem Heuwagen befestigt wird‹ (a. 1369/76),
heustadel
›Heuscheune‹ (um 1483/84),
heustok
›Heufeimen, Haufen von aufgeschichtetem Heu‹,
heustrasse
als Straßenname (a. 1636/1717),
heustrik
›aus Leder geflochtener Strick, mit dem das Heu auf dem Wagen festgebunden wird‹ (a. 1479),
heutag
›Tag, an dem Frondienst in der Heuernte geleister wird‹ (14. Jh.),
heuwage
,
heuwagen
(14. Jh.),
heuzimmer
›Heuhütte (auf einer Bergwiese)‹ (a. 1586),
heuzins
›Geldabgabe für Wiesen‹ (a. 1443).

Belegblock:

Luther, WA
33, 405, 8
(
1531
):
man saget: zeit bringet Rosen und die zeit macht Hew, die Wiesen oder der Acker machen nicht Hew.
Ziesemer, Marienb. Konventsb.
65, 10
(
preuß.
,
1402
):
Nuwedorff. das dorff dedit 25 m. 2 sc. mit dem hewdinste.
Sattler, Handelsrechn. Dt. Orden
243, 15
(
preuß.
,
1402
/
04
):
Dedit 1 fuder heuwis vor 3½ sc.
Thielen, Gr. Zinsb. Dt. Ord.
127, 8
(
preuß.
,
1437
/
8
):
czwene tage erbeiten sie uff dem hoye.
Lohmeyer, K. v. Nostitz
25, 15
(
preuß.
,
1578
):
so kan das wasser seinen abzog haben und wirt uber 60 ader 70 fuder haw jerlich meher gewonnen werden.
Beckers, Bauernpr.
51, 21
(
Köln
1515
/
18
):
Gefelt he [kerstach] vp dem gudestach. so wyrt [...] dat jair hew / wyn vn̄ korns genoich vn̄ guyt.
Kehrein, Kath. Gesangb.
1, 87, 4
(
Köln
1619
):
Joseph bring mir ein Buͤschle mit hew, | Damit ich meim Kindlein ein bettle strew.
Herborn u. a., Rechn. Jülich
110, 26
(
rib.
/
snfrk.
,
1398
/
9
):
geg(even) den heuwemeche(r)n ind die dat heuwe meent zu yrme loyne 3 Malter.
Kollnig, Weist. Schriesh.
164, 17
(
rhfrk.
,
1642
):
Den kleinen zehenden, darin gehörig das erst hew und kein ohmet.
Wyss, Limb. Chron.
90, 22
(
mfrk.
,
2. H. 16. Jh.
):
Den [ritter und sine knechte] slugen si ir haubt abe uf dem hauwemarkt.
Hübner, Buch Daniel
3686
(
omd.
, Hs.
14.
/
A. 15. Jh.
):
Heu saltu ezzen gliche | Eime ochsen siben jar.
Behrend, Magd. Fragen
37, 11
(
omd.
,
um 1400
):
Eyn man wart beschuldigit mit synen knechten [...] umb hauw, das sy genomen hetten uff eyner wesen.
Ermisch u. a., Haush. Vorw.
67, 32
(
osächs.
,
1570
/
7
):
Wie sich ein hauswirth in der heuernt halten soll.
Ebd.
249, 14
:
Die neuen oder vorneueten wiesen besäe in diesem monat mit heusamen oder wicken.
Ebd.
253, 1
:
In diesem monat
[Juni]
ist der heuschnitt und ernte der küchenspeise.
Ebd.
254, 6
:
In disem monat [Julius] bringet man das heu follend ein.
Skála, Egerer Urgichtenb.
196, 13
(
nwböhm.
,
1577
):
Sein Vatter hab etzlich heu offters gestoln das er das Vihe gefüttert.
Dinklage, Frk. Bauernweist.
18, 28
(
nobd.
,
1470
):
itlicher der von Eybingen sol in der hewerden einem herrn von Munchperg einen tag hewen im hew.
Chron. Nürnb.
5, 552, 6
(
nobd.
,
1489
):
da machet man hie die heuwag, [...] gab sie an dem zimerman, als auch er die paln wag, wie mans machen solt.
Köbler, Ref. Nürnberg
409, 10
(
Nürnb.
1484
):
WEr sich zupawen vndersteet verrer dann sein aigen oder erb trifft. an stallung. hewkamern. oder was das were.
Sachs
22, 302, 16
(
Nürnb.
1543
):
Die junckfraw schlof mit grosen sorgen | In ein hayschober gar allein.
Ebd.
17, 520, 10
(
1558
):
Bey Rordorff [...] | Da ist der brauch ir allersandt, | Daß kein bawr kein hewstadel hat, | Sunder zu feldt nur ligen lat | Das hew.
Harsdoerffer. Trichter
3, 260, 27
(
Nürnb.
1653
):
Heu. Das ausgedorrte / baldverwelkte / duͤrre Gras / Grument / deß Viehes Fuͤtterung / der Ochsen Winterkost / der Ceres zartes Haar / der Wiesen reiffer Raub / die freye Rangen⸗Weid. Das Klee vermengte Gras.
Kurrelmeyer, Dt. Bibel
2, 490, 16
(
Straßb.
1466
):
alles grúns hew ward verbrant.
Goldammer, Paracelsus
6, 193, 19
(
1530
):
Das heu auf dem dach ist gar niemants angenehm.
Dasypodius
348v
(
Straßb.
1536
):
Hewstock / ein auffgespitzter hauffen hews.
Päpke, Marienl. Wernher
2587
(
halem.
,
v. 1382
):
Ze ain wenig hoͤwes da was, | Dar ob sin vich stuͦnd und aͮs.
Leisi, Thurg. UB
7, 700, 33
(
halem.
,
1389
):
Er git [...] jaͤrlich vj den. Costentzer múns ze hoͤphenning.
Rennefahrt, Statut. Saanen
267, 20
(
halem.
,
1631
):
das kein inwoner des landes Sanen [...] ströüw, noch höüw uß dem land verkoufen, verschenken, noch in andre weg verüßeren sölle.
Tobler, Schilling. Bern. Chron.
1, 85, 2
(
whalem.
,
1484
):
das man von eim pferd ein tag und nacht fúr hoͤw und strow acht pfennig geben muͦs.
Dierauer, Chron. Zürich
42, 6
(
halem.
,
1415
/
20
):
die hoͤwstoff [...] taten ouch vil großen schaden an korn und an hoͤiw.
Lemmer, Brant. Narrensch.
110a, 105
(
Basel
1494
):
Mancher drinckt mit solchem geschrey | Als ob eyn kuͦ kem von dem hew.
Hauber, UB Heiligkr.
1, 590, 24
(
schwäb.
,
1388
):
als die wisan und garten ietz besetzt sint, so git jaͤrlich Kaͤsundbrôt von den wisan die er inne hât ze hoͤwgelt ailf pfunt Haller geltz.
Müller, Grafsch. Hohenb.
2, 287, 37
(
schwäb.
,
1410
/
11
):
Das hew in der Stainach hand die stet des jars nicht an rechnung gelegt.
Ebd.
2, 253, 32
(
1453
/
54
):
8 den. den höwmessern von 2 wannen höws ze messend dem hoptman.
Chron. Augsb.
3, 514, 26
(
schwäb.
,
1490
/
1500
):
indem kamen des schwartzen hertzogen folcks bei 1000 under häw und stroschober gefaren verborgenlich und zünten die heuser auf dem platz an.
Ebd.
5, 34, 12
(
1523
/
27
):
als der fuorman zuͦ dem tor kam, da waren heewegen under dem tor, daß er nicht hinaus kund.
Ebd.
5, 37, 20
(
1523
/
7
):
Heu was teur.
Ebd.
4, 393, 10
(
v. 1536
):
ain nasser summer mit regen, daß man das graß nit hat künden zuͦ hai machen und erfault ist.
Baumann, Bauernkr. Oberschw.
26, 36
(
schwäb.
,
1533
/
36
):
er sprang frey zu aynem hewladen heraus mit ayner hellenbarten, schlug sich frey von inen.
Barack, Zim. Chron.
3, 81, 6
(
schwäb.
,
M. 16. Jh.
):
das kain maus, wie klain sie joch ist, under ainem grossen hewschochen erstickt.
Gehring, Würt. Ländl. Rechtsqu.
3, 198, 33
(
schwäb.
,
1580
, Hs.
18. Jh.
):
wer mit ainem brennenden liecht unverdacht auch one ein lattern in ainen stadell oder stall geet, darinnen früchten, hew oder stro were, der soll auch umb ainen gulden gestrafft werden.
Ebd.
594, 16
(
1588
):
es seie mit holz, ackerbawen, reitinen, hewfingen und anderm, wie die durch ain gmaind jeder zeit zu niessen und zu gebrauchen fürgenommen.
Anderson u. a., Flugschrr.
2, 12, 25
([
Augsb.
]
1523
):
hoͤre du prediger thuͦ nur vor fleiß / dz du alles fleisch zuͦ hew machest / dz ist ernider sy mit dem gesatz.
Auer, Stadtr. München
427, 3
(
moobd.
,
1347
):
Ez sol niemant häu chaüffen noch vailen vor dem tor.
Winter, Nöst. Weist.
1, 333, 35
(
moobd.
,
1534
):
Welcher auß dem Kaltenperg ander herren holden holz hinaußtragen wolt, der soll [...] ein heirecher an dem Humbelegkh lassen.
Ebd.
3, 121, 39
(
1441
, Hs.
1565
):
wer burger ist und hauß hat, das der anders nichts von seinem hauß dien noch raichen soll dan dem purggrafen, wan die zeit kombt, ain krautsetzer und ain hewfaher lassen soll.
Bischoff u. a., Steir. u. kärnt. Taid.
528, 15
(
m/soobd.
,
1623
):
Frembdes vich an die gmain oder hoigraß aufzunemben solle bei gewiser straff eingestelt werden.
Bauer, Imitatio Haller
53, 10
(
tir.
,
1466
):
der weissag der spricht: „Alles fleisch das ist hêw, vnd alle fein ëre die vëlt als die pluem des veldes“.
Bretholz, Liechtenst. Herrsch.
51, 21
(
smähr. inseldt.
,
1414
):
das hew muessen die pawrn fürn vnd die hawer aufvochen vnd auf dem schober hellffen.
Luther, WA
35, 461, 6
;
Lemmer, Schernb. Frau Jutte
961
;
Peil, Rollenhagen. Froschm.
91, 1502
;
Ziesemer, Gr. Ämterb.
79, 15
;
688, 25
;
773, 17
;
ders., Marienb. Ämterb.
86, 10
;
ders., Marienb. Konventsb.
7, 34
;
84, 37
;
Sattler, a. a. O.
112, 30
;
Joachim, Marienb. Tresslerb.
88, 33
;
Große, Schwabensp.
114a, 32
;
Meijboom, Pilgerf. träum. Mönch
9358
;
Struck, Joh. Pfannstiel
161, 16
;
Belkin u. a., Rösslin. Kreutterb.
200, 3
;
Kurz, Waldis. Esopus
1, 42, 6
;
Lemmer, Amman/Sachs. Ständeb.
42, 6
;
Hübner, a. a. O.
3740
;
Jungbluth, J. v. Saaz. Ackermann
30, 2
;
Löscher, Erzgeb. Bergr.
181, 8
;
Küther, UB Frauensee
207, 37
;
Thiele, Chron. Stolle
441, 28
;
Bechstein, M. v. Beheim. Evang. Mt.
6, 30
;
Ermisch u. a., a. a. O.
67, 3
;
83, 21
;
Skála, a. a. O.
184, 7
;
Mon. Boica, NF.
2, 1, 44, 29
;
Baumann, Bauernkr. Rotenb.
609, 28
;
Dinklage, a. a. O.
92, 44
;
Anderson u. a., a. a. O.
24, 11, 2
;
Maag u. a., Habsb. Urbar
2, 1, 465, 23
;
Merz, Urk. Bremgarten
245, 17
;
375, 7
;
Schib, H. Stockar
79, 15
;
124, 7
;
Müller, Alte Landsch. St. Gallen
90, 23
;
Rennefahrt, Wirtsch. Bern
213, 31
;
Leisi, Thurg. UB
7, 917, 4
;
8, 116, 21
;
Sudhoff, Paracelsus
4, 590, 3
;
Hipper, Urk. St. Ulrich
153, 18
;
Chron. Augsb.
3, 315, 6
;
3, 518, 18
;
5, 37, 2
;
6, 89, 3
;
Barack, a. a. O.
3, 204, 29
;
Wintterlin, Würt. Ländl. Rechtsqu.
1, 382, 1
;
Diehl, Dreytw. Essl. Chron.
10, 32
;
Schade, Sat. u. Pasqu.
181, 25
;
Winter, a. a. O.
1, 49, 22
;
1, 965, 10
;
1, 965, 15
;
2, 761, 32
;
Dirr, a. a. O.
343, 19
;
UB ob der Enns
10, 801, 18
;
Vogel, Salb. Heiliggeistsp.
45, 30
;
Chron. baier. Städte. Mühld.
398, 10
;
Bischoff u. a., a. a. O.
479, 22
;
Zingerle, Inventare
18a, 33
;
51b, 35
;
Piirainen, Stadtr. Sillein
158v, 30
;
Bretholz, Liechtenst. Herrsch.
117, 7
;
Dasypodius
75v
;
348v
;
400r
;
Serranus
97r
;
Maaler
220v
;
228v
;
229r
;
Dief./Wü.
662
;
Pfälz. Wb.
3, 896
;
3, 961
;
Bad. Wb.
2, 673
;
2, 677
;
2, 681
;
Schles. Wb.
1, 534
;
Schwäb. Wb.
3, 1547
;
3, 1552-1554
;
3, 1567
;
6, 2166
;
6, 2167
;
Vorarlb. Wb.
1, 1390
;
Öst. Wb.
3, 187
;
3, 536
;
3, 1009
;
Türk, Wortsch. Dietr. v. Gotha.
1926, 52
;
Bücher, Berufe Frankf.
1914, 55
;
Matzel u. a., Spmal. dt. Wortschatz.
1989, 138
;
Rwb
5, 912
 f.;
5, 916
.
2.
›(Zeit der) Heuernte‹; metonymisch zu 1.
Bedeutungsverwandte:
vgl.  1, ,  12.

Belegblock:

Dirr, Münchner Stadtr.
471, 6
(
moobd.
,
um 1365
):
sol auch niemant daz selb saltz herfuͤren dann uͤnsrer herschaft vogtlaͤwt [...] zwir in dem iar, ainsten zuͦ dem gras und ainsten pey dem hae.
Schmidt, Hist. Wb. Elsaß
176
;
Rwb
5, 896
.