griesbret,
das
.
›Brett zwischen Achsenstock und Schemel des Vorderwagens‹; es diente dem Schutz der Räder vor Verunreinigungen und Schäden durch Sand und Steinschlag.

Belegblock:

Voc. Teut.-Lat. m viijr (
Nürnb.
1482
):
Grießprett od’ rung. trocia.
Gehring, Würt. Ländl. Rechtsqu.
3, 151, 22
(
schwäb.
,
1536
):
von ainem ring an das grießbett
[Var.:
griesbret
]
ze machen.
Voc. Teut.-Lat. bb iiijv;
Schwäb. Wb.
3, 831
.