grab,
das
;
-es/-er
+ Uml.
›in unterschiedlicher Weise angelegte letzte Ruhestätte eines Verstorbenen, Beerdigungsstelle auf dem Friedhof‹; mehrfach tropisch: ›die darüber errichtete Gedenkstätte‹; ›Erinnerungsstätte für einen Toten, ohne daß der Tote dort wirklich bestattet wurde (insbesondere von Heiligen und Märtyrern)‹; ›Sarg‹; ›Tod‹; für Maria als Stätte tiefster Gläubigkeit; ›tiefes dunkles Loch, das Lasterhaftigkeit, Grauen und Schrecken birgt‹.
Zur Sache: Rgg
2, 1815
; Lex. d. Mal.
4, 1621
f.
Phraseme:
heiliges grab
›Grab Christi‹; metonymisch dazu: ›Jerusalem, Heiliges Land‹;
über die gräber gehen
1) ›zum Zwecke des Totengedächtnisses vor bzw. nach dem Kirchgang die Gräber der Verstorbenen besuchen (durch die Gemeinde) bzw. segnen (von Seiten des Pfarrers)‹; 2) ›in die Kirche, zum Altar gehen, indem man über die Gräber der Verstorbenen geht, die im Fußboden der Kirche begraben liegen‹;
über das grab gehen
›bei einer Jahresfeier das Grab eines Verstorbenen aufsuchen‹;
vom grab auferstehen
›von den Toten auferstehen‹;
mit jm. auf dem rücken zum grabe gehen
›jn., der auf der Totenbahre liegt, auf seinem letzten Weg begleiten; jn. beerdigen‹;
jn. zum grabe tragen
1) ›jn. beerdigen‹; 2) ›jn. töten‹;
von dem grabe faren
›auferstehen‹;
ins grab gehen
›sterben‹;
einen fus schon im grabe haben
;
jm. etw. bei dem grabe verbieten
›jm. etw. bei Androhung der Todesstrafe verbieten‹;
bis ins grab, bis zum grabe
›bis zum Tode‹;
bei dem grab
›bei Todesstrafe‹.
Wortbildungen:
grabacker
›Friedhof‹,
grabbrüchel
›Grabräuber‹ (dazu bdv.: , ),
grabein
›ins Grab hinein‹ (a. 1618),
grabgedicht
,
grabgeld
›bei einer Bestattung zu bezahlende Gebühr‹,
grabgesang
,
grablege
›Begräbnis eines Menschen‹ (dazu bdv.: vgl.
begräbnis
 1,
gräbde
 1; zur Sache: Lex. d. Mal.
4, 1628
),
grabmacher
›Totengräber‹,
grabmesser
›Angestellter, der darüber wachte, daß die Gräber nach dem vorgeschriebenen Maß angelegt wurden‹ (a. 1616),
grabpredig(t)
(dazu bdv.: ),
grabräuber
,
grab(ge)schrift
,
grabstat
,
grabstätte
›Friedhof‹ (dazu bdv.:  2, , , ),
grabstelle
,
grabtuch
,
grabüberschrift
,
grabzeichen
›Grabmal‹ (dazu bdv.: vgl. , , , ).

Belegblock:

Chron. Magdeb.
2, 121, 1
(
nrddt.
, Hs.
E. 16. Jh.
):
die Herrn von Mansfelt haben die leich [Martinus Luther] personlich zu Wittenberg gebracht und alda mitt großen ehren zu dem grabe bestetigt.
Luther, WA
8, 561, 37
(
1521
):
Jch hab offt [...] eyn prophetzey gehort, Keyßer Fryderich wurde das heylige grab erloͤßen. [...] Denn was konnen wyr fur eyn ander heylig grab verstehen denn die heylige schrifft, darynne die warheyt Christi durch die Papisten getoͤd ist [...]. Denn nach dem grab, do der herr ynn gelegen hatt, [...], fragt got gleych ßo vill, als nach allen kwen von schweytz.
Ebd.
22, 403, 32
(
1544
):
Daher auch von alters die Christen [...] die weise gehabt, das sie jre begrebnis ehrlich gehalten [...], und die selbe genennet nicht Grabstete oder Todtenhoͤfe, sondern Coemeteria, Dormitoria, Schlaffheuser.
Ebd.
30, 3, 279, 24
(
1531
):
darumb sollen sie auch mit jm zum grabe gehen auff dem rucken.
Ebd.
49, 765, 5
(
1545
):
Quando sepeliuntur, verhullet mans in ein Grabtuch. Das hullen und angesicht des tods wegthun.
Ders. Hl. Schrifft. Hiob
17, 1
(
Wittenb.
1545
):
Mein odem ist schwach / [...] / das Grab ist da.
Ebd. Jer.
31, 21
:
RJchte dir auff Grabezeichen
[Wormser Proph.
1527,
Eck
1537,
Dietenberger
1534
:
wart(en)
; Froschauer
1530
:
waͤchter
]
/ setze dir Trawrmal.
Peil, Rollenhagen. Froschm.
647, 4394
(
Magdeb.
1608
):
Biß sie den Meußkoͤnig vmbringen / | Vnd mit gewalt zu jhm eindringen / | Ob sie den koͤnten da erschlagen / | Oder in See zum Grabe tragen.
Quint, Eckharts Pred.
1, 271, 5
(
E. 13.
/
A. 14. Jh.
):
dô sach ich salbei und ander wurzen ûf einem grabe stân; und dô gedâhte ich: hie liget eines menschen lieber vriunt.
Ebd.
2, 575, 2
:
Marîâ Magdalênâ gienc ze dem grabe’ und suochte unsern herren Jêsum Kristum.
Stackmann u. a., Frauenlob
8, 19, 13
(Hs. ˹
md.
,
1. H. 14. Jh.
˺):
wip, hoheste grab | durchtrechtic aller zucht.
Reissenberger, Väterb.
36658
(
md.
, Hs.
14. Jh.
):
Sluc man in beiden ir houbt ab. | Der himel was der sele grab.
Rosenthal. Bedencken
19, 6
(
Köln
1653
):
Das Christliche Volck pflegt die Gedaͤchtnuͤß (oder Graͤber) der Martyrer mit Gottsfoͤrchtiger Feyrung.
Tiemann, E. v. Nassau-S. Kgn. Sibille
143, 5
(
rhfrk.
,
um 1435
):
der wint ginge vff sins herren grabe / vnd hulete [...] da als lange / das [...] er ouch gestarp.
Koeniger, Sendgerichte
156, 46
(
rhfrk.
,
1517
):
obe eyns wolt anders wohin ghen und griffen zu der heyligen ee, so ist schuldich die grabeley 7 ½schiling.
Ebd.
162, 33
:
eyn mensche, das da [...] stirbt, ist dem pherner schuldig 5 sch. heller [...] zu grabley und wollent die frinde, das der pherner soll zu dem grabe gen der drissich tagen alle tag.
Struck, Marienst. Wetzlar
1158, 54
(
hess.
,
1495
):
Eyn kostlich tuchlin umb eyn umbral festival, hait gebraͤcht her Philips von Bicken vom helligen grabe.
Belkin u. a., Rösslin. Kreutterb.
176, 2
(
Frankf.
1535
):
Die alten haben von dem stein jr graͤber gemacht [...] / vff das in xxx. tagen die coͤrper darinn verweßten.
Eggers, Psalter
6, 26
(
thür.
,
1378
):
Er keil ist ein vffen grab; met eren zcungen daten si vnkost. vrteyle si, herre got.
v. Liliencron, Dür. Chron. Rothe
24, 12
(
thür.
,
1421
):
Nynus, der liess yn seynes vater ere gar eyn schones bilde [...] uf seynes vater grap hawen unde setzen, uf das her den vater yn gedechtenisse hette [...]: wer seynen leip ader gut vorworchte unde zu dem bilde uff seynes vatirn grab vloch, der hatte frede.
Thür. Chron.
8v, 28
(
Mühlh.
1599
):
[Hannibal] hatte Gifft in einem Ringe / das sogk er / [...] / vnd starb / vnd war ein Marmelstein sein Grab.
Bechstein, M. v. Beheim. Evang. Mt.
8, 28
(
osächs.
,
1343
):
dô lifen ime inkegin zwêne di die tûfele hatten, von den greberen.
Schönbach, Adt. Pred.
13, 35
(
osächs.
,
1. H. 14. Jh.
):
we oͤuch die gelich sint den wizen grebern die uzwendich vil schone sin und inwendich voller totenbein.
Logau. Abdank.
172, 17
(
Liegnitz
1651
):
stelle [ich] Jhr zu schuldiger Danckbarkeit folgende Grab-Schrifft: [...].
Opitz. Poeterey
15, 30
(
Breslau
1624
):
weil er dem vorigen Koͤnige zue ehren ein solch grabgetichte gemacht / das vor allen andern den preiß behalten.
Schultheiss, Achtb. Nürnb.
70, 6
(
nobd.
,
1347
):
Adelheid [ward] die Stadt verboten neun Jahr neun Meilen weit, bei dem Grab darum, dass sie [...] und Mannsgewand anhat.
Asmussen, Buch d.
7
Grade 2111 (
nobd.
, Hs.
A. 15. Jh.
):
denselben ist anders niht | den als ainem, der da leit | in ainem grabe lebendich | und izunt wil erstiken.
Voc. Teut.-Lat. bb viiv (
Nürnb.
1482
):
Sarch oder grab. sarcophag.
Rupprich, Dürer
1, 160, 118
(
nobd.
,
1520
):
Jch bin zu Cöln zu S. Vrsula jn ihr kirchen gewest und beÿ ihrem grab, und hab der heulig jungfrauen [...] groß hailigthum gesehen.
Franck, Klagbr.
219, 31
(˹wohl
Nürnb.
˺
1529
):
Dero rachen ein offes grab ist / Die mit iren zungen liebkosen / Dero inwendigs vol eytelkeyt steck.
Serranus
88r
(
Nürnb.
1552
):
Grabgesang. Epicedium.
Dietrich. Summaria
21r, 29
(
Nürnb.
1578
):
Also soll des menschen Son mitten in der Erden / das ist / im tod vnd grabe sein / aber doch am dritten tage wider aufferstehen.
Hulsius G ivr (
Nürnb.
1596
):
Grabschrifft / Epitaphe. biß ins grab / iusque au sepulcre. [...] Grabacker / Gottsacker / Cemiere, lieu des sepulturez.
v. Keller, Ayrer. Dramen
161, 8
(
Nürnb.
1610
/
18
):
Ich bger nichts, dann ein frisches Grab. | Dasselbig das soll sein mein Mann.
Harsdoerffer. Trichter
3, 245, 6
(
Nürnb.
1653
):
Grab. Die finstre LeichenGrufft / die Behaltniß toder Leiber / der Erden Mutterschos. Der Begraͤbniß Marmolstein [...]. Der Menschen Leib von Erden muß Erd und Asche werden / verscharret / verhuͤllet / beerdet / bedecket / gesenket / verduͤstert entschlaffen / beruhigt in dem Grab.
Rieder, Gottesfr.
87, 30
(
els.
,
1390
/
1402
):
daz wir alle naht an unser bette gont, daz wir nút wissent, wan soltent wir in unser grabe gon.
Ebd.
103, 3
:
daz sú keins nahtes niemer an ir bette sloffen kumment, wenne mit einre solichen lutern lidigen unschuldigen [...] conciencien in aller wise, alse sú gerne woltent gon in ir grap.
Roloff, Brant. Tsp.
2347
(
Straßb.
1554
):
Das Sper ward funden bei meinen zeiten | Domit ich das heilig grab moͤcht erstriten.
Moscherosch. Ges. Phil. v. Sittew.
46, 21
(
Straßb.
1650
):
Daß erste, so mir zu Gesicht kame, war eine Todtenleiche, so man zu Grabe truge.
Thiele, Minner. II,
12, 369
(Hs. ˹
nalem.
/
sfrk.
,
1470
/
90
˺):
du solt ym nit den drachen kampff gebieden | noch schieffen uber mer zum heilgen grabe.
Buck, U. v. Richent. Chron. Conz.
43, 30
(
alem.
,
um 1430
):
rait in maister Nicolaus, obroster prior des hailigen grabs zů Jherusalem.
Bremer, Voc. opt.
277
(
halem.
,
1328-30
):
grabsuͤberschrift [...] grabvberschrift.
Welti, Stadtr. Bern
99, 5
(
halem.
,
E. 14.
/
A. 15. Jh.
):
Vmb brutloͤff, daz ingand jar vnd vber die greber ze gan.
Ebd.
326, 11
(
n. 1437
):
das eins neͣchsten fruͥnd wol mit dem andren gan moͤgend zů dem altar vnd uͥber die greber, als digk si wellent.
Rennefahrt, Staat/Kirche Bern
198, 3
(
halem.
,
1485
):
bestimpt ein taͤglich belonung, den gotsdienst zů sůchen [...] und daͧneben in besunder gonnen, was von dem uͥbergang der grebern erwachst, das ouch besundern nutz bringe.
Ebd.
198, 38
:
die selben capplaͧn soͤllen ouch uͥber die greber gaͧn mit andaͧcht, [...] und den selben capplaͧn daͧvon ir visitacion oder umbgang oder grabgelt [...] gevolgen.
Roder, Stadtr. Villingen
49, 22
(
önalem.
,
1371
):
Wir haben gesetzet, das nieman dem andern sin grabe ufbrechen sol, da man stain oder sthaͤlinna uf hat.
Stammler, Berner Weltger.
832
(
ohalem.
,
1465
):
Mit minem gar boͤsen munde | Han ich verschworn gottes wunden, | Sin grab vnd oͮch sin hercze.
Koppitz, Trojanerkr.
24886
(Hs. ˹
noschweiz.
,
15. Jh.
˺):
Geblümet ward des fürsten grab | Mitt der geschrifte urhabe.
Lemmer, Brant. Narrensch.
85, 121
(
Basel
1494
):
Das was eyn groß dorheyt der welt | Das man leidt eyn so maͤhtig gelt | An graͤber / do man würffet hyen | Den aͤsch sack / vnd die schelmen beyn.
Wyss, Luz. Ostersp.
3, 162, 94
(
Luzern
1584
):
tragends [Maria] ins thal Josaphat zů grab, glych vnder dem ölberg.
Maaler
190v
(
Zürich
1561
):
Grabgeschrifft (die) Ein übergeschrifft eines grabs. Epitaphium. Ein Grabgeschrifft machen.
Lauater. Gespaͤnste
30v, 1
(
Zürich
1578
):
daß man sy on allen pomp vnd pracht zuͤ grab tragen soͤlte.
Ebd.
34v, 6
:
es sye eben der pfarrer gsyn / der [...] laͤbendig kraͤbs vff dem kilchhof habe kriechen lassen mit anghefften brünnenden wachßkertzlinen. Da die selben by de͂ greberen / vm͂ hin krochend / was es nachts erschrockenlich.
Dict. Germ.-Gall.-Lat.
207
(
Genf
1636
):
Ein grab machen / faire vn sepulchre, [...]. Jn ein grab legen / Mettre au sepulchre [...]. Das grab zuscharren [...] grabgesang / n. Todtenlied / n. [...] grabpredigt / leichtpredigt.
Heidegger. Mythoscopia
58, 18
(
Zürich
1698
):
Horatius hat sich mit seinen Ohnreinigkeiten ins Grab gebracht.
Morrall, Mandev. Reiseb.
18, 6
(
schwäb.
,
E. 14. Jh.
):
die [junckfrowe] starb, und die ward geleyt in ain marmelstainni grab.
Bremer, Voc. opt.
276
(
oschwäb.
1427
):
bůbe [...] dotengraͮber [...] rober [...] grabbruͤchel [...] grabruber [...] latro, qui violenter spoliat cadauera hominum mortuorum.
Sappler, H. Kaufringer
19, 159
(
schwäb.
, Hs.
1472
):
also würt der mensch geclait | mit ainem alten leilach. | so er stirbt: das volgt im nach | von diser welt in sein grab.
Henisch
221
(
Augsb.
1616
):
Einen tregt man zur tauffe / den andern zum grabe.
Ebd.
1720
:
Er hat einen Fuß schon im͂ Grab / der Todt sihet jm inn den Augen auß [...] Die Graͤber verwuͤesten.
Ebd.
1721
/2:
Grabpredig / Leichpredig / concio, oratio funebris. [...] Grabsang / leichtsang / klag vber ein Leicht / Todtenlied / Klaglied [...] Grabstatt / grabacker / Kirchhoff / coemiterium [...] Was den boͤsen entriñt / das findt seine grabstet am galgen. [...] Todtengraͤber / grabmacher.
Eschenloher. Medicus
45, 6
(
Augsb.
1678
):
da er doch [...] fuͤr todt gehalten / vnd ihme [...] das Grab / wie auch bey dem Schreiner oder Kistler die Todtentruhen zumachen bestelt vnd anbefohlen worden.
Nyberg, Birgittenkl.
1, 163a, 13
(
oobd.
,
1447
):
ob wir leichenhaͤfftig daligen wuͤrden, so sollen dy bruͤder das auf vnnserm grab petten.
Vogel, Urk. Heiliggeistsp.
1, 535, 8
(
moobd.
,
1480
):
also des nachtes mit ainer gannczen gesungn vigili von newnn letzen in dem kor vnd darnach vber das grab geen vnd darob sprechen ein Miserere vnd des morgens mit einem gesungen seelambt.
Kummer, Erlauer Sp. 
3, 20
(
m/soobd.
,
1400
/
40
):
das ist Jhesus von Nazaret, | der in das grab ward gelegt.
Bauer, Haller. Hieronymus-Br.
30, 28
(
tir.
,
1464
):
We eüch, die da pauen die grëber der weissagen.
Ebd.
108, 38
:
da ward das volkch erfült mitt traurikchait vnd mit schmerczen, vnd da si nu sahen, das in chain hilf [...] wolt chömen, da würden si geleich als die verwuntten menschen, die da schlaffen in den gräbern.
Rechn. Kronstadt
2, 167, 32
(
siebenb.
,
1529
):
vmb ein spalt ax das man di greber der mit macht.
Qu. Brassó
5, 98, 39
(
siebenb.
,
1602
):
Joannes Zelius scheidet sich schnell und unversehens von dieser Welt [...] und sein Weib lebt noch ihm 37. Tag; und sein in ein Grabe gelegt.
Luther, WA
21, 237, 18
;
28, 439, 20
f.;
34, 1, 496, 29
;
45, 308, 35
;
Joachim, Marienb. Tresslerb.
274, 38
;
Rosenthal. Bedencken
20, 27
;
Schützeichel, Mrhein. Passionssp.
456
;
Froning, Alsf. Passionssp.
6588
;
Stoltzius, Chym. Lustg.
103, 3
;
Thür. Chron.
4r, 28
;
v. Tscharner, Md. Marco Polo
59, 17
;
Göz. Leichabd.
187, 14
;
190, 20
;
Henschel u. a., Heidin
1082
;
Gille u. a., M. Beheim
111, 246
;
124b, 674
;
Reichert, Gesamtausl. Messe
33, 4
;
Wickram
4, 22, 9
;
Welti, Stadtr. Bern
429, 1
;
Rennefahrt, Staat/Kirche Bern
120, 37
;
Stammler, Berner Weltger.
205
;
Wyss, Luz. Ostersp.
9769
;
Morrall, Mandev. Reiseb.
15, 13
;
36, 28
;
Heydn. maister
11r, 15
;
Haszler, Kiechels Reisen
3183, 6
;
A. à S. Clara. Deo Gratias
33, 5
;
Bauer, a. a. O.
88, 29
;
Voc. Teut.-Lat. aa vr; gg vir;
Dasypodius
338r
;
Serranus
88r
;
Maaler
190v
;
Rot
351
;
Ulner
73
;
Volkmar
69
;
188
;
Dietz, Wb. Luther
2, 158
;
Schweiz. Id.
2, 677
;
Schwäb. Wb.
3, 777
;
6, 2060
;