grösde,
die
.
›Größe, Maß (in der Fläche und im Volumen)‹;
zu (Adj.) 1.
Wmd./wobd.

Belegblock:

Loesch, Kölner Zunfturk.
1, 178, 13
(
rib.
,
1402
):
so is [...] geproift, dat der stede gemein bret alle van einre groeßden sijn sall.
Meijboom, Pilgerf. träum. Mönch
3213
(
rib.
,
1444
):
Geseges du ye buyssen off bynnen | De groesde van eyns mynschen hertz?
Morgan u. a., MHG. Transl. Summa
372, 7
(
schwäb.
,
14. Jh.
):
wan die grössede heizet ein masse der substancien, aber die wielichi ist ein bereitunge der substancien.
Meijboom, a. a. O.
3223
;
Schmitt, Ordo rerum
439, 24
.