gotteszeile,
Genus?
›Salz, das in bestimmtem Ausmaße gewissen Gotteshäusern und Klöstern von der Ausseer Saline umsonst geliefert wird“ (vgl. Rwb
4, 1037
)‹.
Wortbildungen:
gotteszeilsalz
(a. 1510).

Belegblock:

UB ob der Enns
10, 24, 6
(
moobd.
,
1381
):
[Auch gibt Herzog Albrecht]
ihnen dreizzig nachte fuder salcz genant gotzczeil also, daz si die frey an unsern mauttsteten furen mugen.
Rwb
4, 1037
.