gotlöblich,
Adj.
›gottgefällig, gut, lobenswert‹;
vgl.  1.

Belegblock:

Chron. Augsb.
9, 123, 7
(
schwäb.
,
1544
/
45
):
über das alles mag ain erber rat für ander stött umb das gottloblich werck mit underhaltung der armen billich geprisen [werden].