gonorea,
die
;
aus
lat.
gonorrhoea
›Samenfluß‹
(Georges
1, 2950
).
›unkontrollierter Samenfluß‹.

Belegblock:

Sudhoff, Paracelsus
5, 244, 10
(
1527
/
8
):
Gutta ist ein ietlich glit, das in im selber sein kraft verleurt, dergelichen gonorrhoea.
Pfeiffer, K. v. Megenberg. B. d. Nat.
312, 14
(
oobd.
,
1349
/
50
):
waz man auch riemen seudet in derlai saf, die sint guot für genorream, daz ist unwillig sâmenrêrn.