glipfen,
V.
›ausrutschen, straucheln, fallen‹.
Bedeutungsverwandte:
, ; vgl. .
Wortbildungen:
glipferig
; auch ütr., dann: ›lasterhaft‹.

Belegblock:

Voc. Teut.-Lat.
k viijr
(
Nürnb.
1482
):
Glipffen od’ strauchen. glabi glipffen fallen. labi labere idem.
Ebd.
l jr
:
glatter glipffriger lasterper vnrainer. [...]. gletten glipfferig machen lestern vnrain machen. lubricare.