gezauwen,
V.
›gelingen, eintreten; jm. zuteil werden‹;
vgl. am ehesten  4.
Bedeutungsverwandte:
vgl.  2.

Belegblock:

Beyer, UB Erfurt
2, 352, 28
(
thür.
,
1355
):
Mochte abir des mit nichte gezouwen, so sullen und wollen wir und unsere nachkomen an denselben husern [...] den schaden tragen.
Mone, Adt. Schausp.
2, 920
(Hs. ˹
omd.
,
1391
˺):
daz dir keyn heil (num̄er) muͤße geczawen !