gesag,
gesäg(e),
gesägze,
gesegede,
das
.
1.
s.  1.
2.
›Gerede, Gerücht‹.
Bedeutungsverwandte:
 24,  9, .

Belegblock:

Neumann, Rothe. Keuschh.
4139
(
thür.
,
1. H. 15. Jh.
):
ess sint etliche reine meide | di sich wenig keren an dit gesege.
Chron. Strassb.
1, 89, 4
(
els.
,
1362
):
sol man wißene, daz dirre krieg und strit beschriben sint [...] von biderber lüte gesege di bi disen dingen zuͦgegene worent [...], und sünderliche von gesegede des großen Elnhartes.
Henisch
1527
(
Augsb.
1616
):
Gesag / sag / gerücht / rumor.
Dief./Wü.
614
;
Bad. Wb.
2, 379
;
Schwäb. Wb.
3, 439
.