geldsucht,
die
.
›Geld-, Habgier‹;
zu (
das
1.

Belegblock:

Schöpper (
Dortm.
1550
):
Geitz geitzigkeit geltsucht geltseuche.
Böhme, Morg.R.
144, 3
(Hs. ˹
schles.
,
1612
˺):
Wer hat des Pabstes geld-sucht / abgoͤtterey / finantzen und betrug in Teutschland aus der Kirchen gefaͤget?
Schade, Sat. u. Pasqu. (
Straßb.
um 1545
):
er hat freilich die geltsucht im seckel gehabt, darumb haben ihn des bischofs seckeltreger cristieren muͤßen.
Dietz, Wb. Luther
2, 61
;