geirig,
Adj.;
Nebenform zu .
›begierig, lüstern, geizig‹.
Bedeutungsverwandte:
, ,  134.

Belegblock:

Schöpper
19b
(
Dortm.
1550
):
Geyr geitzbauch geirig geitzteuffel geitzig geltsüchtig vnfüllig vnersettlich vngenuͤgsam.
v. Liliencron, Dür. Chron. Rothe
11, 11
(
thür.
,
1421
):
her gar ein geirigk man was: her beroubitte die ander Adames kynder.
Kurrelmeyer, Dt. Bibel
8, 232, 20
Var.(
Straßb.
1466
):
Dem geitigen
[Var. Hs. W, 15. Jh.:
geirigen
]
man vnd dem herten ist das guͦte on sache.
Henisch
1443
.