geheul,
das
.
›Geheul, Geschrei‹.
Bedeutungsverwandte:
vgl. ,  1.

Belegblock:

Gille u. a., M. Beheim
321, 88
(
nobd.
,
2. H. 15. Jh.
):
sich streuben und auff paimen, | sy [eul] macht ain gross geheül.
Dietz, Wb. Luther
2, 46
;
Schwäb. Wb.
3, 212
.