gaukelblik,
der
 ;
zu
mhd.
goukelblic
(Lexer
1, 1059
).
›Gaukel-, Trugbild‹;
vgl.  123.

Belegblock:

Stackmann u. a., Frauenlob
5, 89, 12
(Hs. ˹
nobd.
,
3. V. 15. Jh.
˺):
ez kan sehende blenden | und blecket sich alsam ein berg under seinen henden | und swindet als ein gougelblic.