gardeknecht,
guardiknecht,
der
 ;
–/-e
, auch
.
›Bewacher, Leibwächter‹;
zu .

Belegblock:

Adomatis u. a., J. Murer. Nab.
1374
(
Mühlh./E.
1556
):
Gond schland in ztod ir gwardiknecht | Re hats langist verdient mit recht.
Barack, Zim. Chron.
3, 181, 12
(
schwäb.
,
M. 16. Jh.
):
Nun het der künig den Schweizern und andern guardiknechten ernstliche bevelch geben lassen, das sie niemands uf solichen tag hinein liesen.
Kottinger, Ruffs Adam
6109
(
Zürich
1550
):
drumb er hat | mich zuo üch gschickt in schnäller yl | die gwardiknecht er haben wil.
West, Dasypodius.
1989, 310
;
Schwäb. Wb.
3, 890
;
Schweiz. Id.
3, 723
.