gallus,
Genus?
›Gallapfelsäure‹, Mittel zum Färben und zur Tintenherstellung;
vgl. , .

Belegblock:

Müller, Nördl. Stadtr.
444, 11
(
schwäb.
,
1495
/
1500
):
und sol an der wag im jar von weinstein, gallus, röt, allon, grid noch anders under aim viertel ains zentners nichtz auswegen.
Müller, Welthandelsbr.
183, 35
(
schwäb.
,
1506
):
So kouft man gewonlich by dem meiller ga(l)luß, kümel, eniß, mandel, miro, sayfen.
Starzer, Qu. Wien
1, 5, 5814, 84
(
moobd.
,
1624
):
thimian, mandl, anneiß, packenholtz, aggstain, petrolium, gumy, sandel, gallus, quecksilber [...] so jetzo geführt oder künfftiger zeit geführt werden möcht.
Schwäb. Wb.
3, 34
.