dorfmark,
die
;
-Ø/-en
.
›zu einem Dorf gehörendes Land; Dorfflur‹.
Rechts- und Wirtschaftstexte; zu , II, 4.
Bedeutungsverwandte:
vgl. .
Wortbildungen:
˹
dorfgemark
(a. 1549),
dorfgemarkung
(a. 1549)˺ ›Dorfmark‹ (dazu bdv.: ).

Belegblock:

Dinklage, Frk. Bauernweist.
76, 2
(
nobd.
,
1523
):
sollen einer ieder dorfmarck an irem alten herkommen und gerechtigkeiten unschedlich sein.
Graf-Fuchs, Ämter Interl./Unterseen (
halem.
,
1411
):
unser rechte in den doͤrffern und dorffmarchen.
Küther, UB Frauensee
198, 7
;
Rennefahrt, Statut. Saanen ;
ders., Recht Laupen ;
Rwb (hier Angabe mehrerer Metonymien);