devotion,
die
;
-Ø/–
;
aus
lat.
dēvōtio
›Ehrerbietung‹
(Georges
1, 2122
).
1.
›religiöse Andacht, Hingabe, Frömmigkeit‹.
Bedeutungsverwandte:
 1.

Belegblock:

Schein, NA
2/1, 13a, 1
(
Leipzig
1627
):
[Sie geruhen solches] zu Verspuͤrung meines schuldigen trewen Fleisses / vnd maͤnniglichen zu Auffmunterung Christlicher Devotion vnd Andacht gereichende / grosgoͤnstig auff vnd anzunehmen.
2.
›Ehrerbietigkeit, Ergebenheit, Untertänigkeit einem Adeligen bzw. einer Obrigkeit gegenüber‹.
Bedeutungsverwandte:
.

Belegblock:

Schein, NA
7, 17a, 26
(
Leipzig
,
1628
;
Straßb.
1632
):
Als habe zu dem Ende E. Fuͤrstl. Gn. Jch fuͤr dieses mal meiner Musica Boscareccia oder Waldliederlein [...] hiermit zu demonstrirung meiner danckbarlichen Devotion, mit vnterthaͤniger reverentz præsentiren wollen.