deksal,
das
;
–/-Ø
.
›Decke‹.
Syntagmen:
ein d. über etw. breiten
.

Belegblock:

Meijboom, Pilgerf. träum. Mönch
5329
(
rib.
,
1444
):
Van dē namen mach men decksel machen | Umb zo bedecken unredeliche sachen.
Kurrelmeyer, Dt. Bibel
7, 197, 15
(
Straßb.
1466
):
Sy lassen nackent die menschen sy nement die gewand: den do nit ist das decksal in der kelt.
Ebd.
5, 198, 6
;
Jelinek
159
;
Schwäb. Wb.
2, 127
;
Dwb, Neub.
6, 502
.