davonbringen,
V.,
unr.
1.
›etw. erlangen, erringen‹.
Syntagmen:
den sieg d
.

Belegblock:

Kohler, Ickelsamer. Gram.
7, 30
(wohl ˹
Augsb.
1. Dr. 16. Jh.
˺):
so ettwa ain Gotfoͤrchtiger mensch [...] das lesen so behend lernet vnd daruon brechte.
Baptist-Hlawatsch, U. v. Pottenst.
850
(
moobd.
,
A. 15. Jh.
):
Darumb verhengt got daz er angeweigt würd, daz er ainen wirdigen sigk mit im dauonprëcht.
Peil, Rollenhagen. Froschm.
61, 550
.
2.
›etw. retten, erhalten‹.
Syntagmen:
das leben d
.

Belegblock:

Peil, Rollenhagen. Froschm.
5041
(
Magdeb.
1608
):
Bringt er denn gleich davon sein Leben / Darff nicht mehr denn sein Geldt hingeben.
Dietz, Wb. Luther
1, 416
.
3.
›einer Stoffverbindung eine Komponente entziehen‹.
Bedeutungsverwandte:
vgl. .

Belegblock:

Barke, Spr. d. Chymie.
1991, 211
(
Hamburg
1676
):
Jch bleibe dabey / daß der Effect gleich sey / ob gleich die wenige Terrestreität dabey ist / welche doch durch calciniren und solviren kan gute Thils davon gebracht werden.