dahinsterben,
V., unr. abl.
›sterben‹; vgl. (V., unr. abl.) 1.

Belegblock:

Luther. Hl. Schrifft.
Ps. 78, 33
(
Wittenb.
1545
):
Darumb lies er sie da hin sterben, das sie nichts erlangeten.
Göz. Leichabd. (
Jena
1664
):
Je / ists denn muͤglich / hats geschehen duͤrfen / daß ein so frisches Blut [...] in solcher Bluͤhte hat moͤgen dahin sterben?
v. d. Broek, Suevus. Spieg.
67v, 17
.
Vgl. ferner s. v. 1.