d,
das
.
der Konsonant
d
; der Buchstabe
d
.

Belegblock:

Ickelsamer, Eine Teütsche Grammatica B
3r
(o. O.
1527
):
Das d/ vn̄ /t/ werdē gemacht mit ainem anschlag der zungē eben an den guͦmen / allain das /t/ ist herter dan̄ das /d.
Luther, WA
18, 169, 15
(
1525
):
Es ist nur umb eynen buchstaben zu thun, das man das D yns B und das B ins D verwandele, so wird aus dem wort leyd das wort leyb und widderumb.
Fabritius, Eyn nutzlich buchlein C ja (
Erfurt
1532
):
Mit den zweien heimlichen buchstaben d vnd t soltu also versten und leren, das die zung sich starck an die zen stoset, besunder mit dem t. Aber mitt dem d stoszt die zung sacht, vnnd yhm stosen springt die zung wider von den zenen, als wolltest schreiben: Davit der gut prophet. Aber der buchstab t geet starck von sich vnd laut, also taub, tag, tuch.
Harsdoerffer. Trichter
2, 128, 4
(
Nürnb.
1648
):
D. | Der Buchstab D ist dē T verwant / un̄ wird vielmals einer fuͤr den andern gesetzt.
Müller, Quellen Schrr./Kolr.
74
(
Basel
1530
):
diewyl b. vnd d. lyß lind / oder gantz sanfft / dargegen p. vnd t. starck ir ußsprechen hand.
J. E. Meichszner, Handtbuechlin [...] Orthographie vnd Grammatic (
Tübingen
1538
):
Vnderschied zwüschen D vnd T. | Es steet ein rad in der Raatstuben. Jch hab dem botten einen boden geben / den würdt er dem wirt bringen.