bubentand,
der
.
›schändliches Machwerk, Unfug, Büberei‹;
zu  3.
Bedeutungsverwandte:
vgl. ,  1.

Belegblock:

Fuchs, Murner.
4
Ketzer 3501 (˹wohl
Straßb.
˺
1509
):
Ich kert mich nit an seine redt, | Die er vor mir btrugklich thett / | Wann ich jn selber wol erkant | Vnd hielts für einen bůben tandt.
Kurz, Murner. Luth. Narr
23
(
Straßb.
1522
):
Auch martin luthers grose sachen | Zům hüppenfaß vnd gauckel machen, | Zů affenspil vnd bůben dant.
Jörg, Salat. Reformationschr.
59, 32
(
halem.
,
1534
/
5
):
das jr ding wider got [...] ytel endecristisch plaͤst / erhebung / luter hoffart / bůbentant gsyn jst.