brautgabe,
die
;
–/-n
.
›Ausstattung, Mitgift‹;
zu  1.

Belegblock:

Schöpper
70a
(
Dortm.
1550
):
Heyrat gut ehestewr zugab zugelt brautgab heimstewr.
Köbler, Ref. Wormbs
309, 1
(
Worms
1499
):
Von Eestuer Brudgaben vnd widerlegung derselben wie die gescheen vnd gehalten sollen werden.
Voc. inc. teut. d
iijr
;
Schmitt, Ordo rerum
118, 29
;
Rwb
2, 465
f.