boden,
der
;
-s/-Ø
(+ Uml.),
bodem,
der
;
-s/-en
, auch
(+ Uml.);
zu
mhd.
bodem, boden
›Boden, Grund, Kornboden, Schiff, Floß‹
(
Lexer
1, 321
), dies letztlich aus
idg.
*
bhudhno-
›Boden, Grund, Wurzel‹
(
Pfeifer, Etym. Wb. d. Dt.
1993, 154
).
1.
›Erdoberfläche, Erdboden, Ebene, Flachland‹.
Syntagmen:
Doppelformel
grund und b
.

Belegblock:

Ziesemer, Proph. Cranc Ez.
11, 17
(
preuß.
,
M. 14. Jh.
):
ich wil uch samen von dem volke und wil uch voreynin von den landen, in dy ir zustroyt sit, und wil uch geben den bodim Israhel.
Große, Schwabensp. 139, l,
23
(Hs., ˹
nd.
/
md.
,
um 1410
˺):
der here behaldet de sat vnde nicht den bodem.
Köbler, Ref. Wormbs
281, 4
(
Worms
1499
):
Ein yeder mag in vnd vff synem grunde vñ bodem buwen so hoch er will gegen hymmel.
Küther, UB Frauensee
375, 19
(
thür.
,
1528
):
das Kalle Loch und die Kolgrubenn yst sonder all mittel des closters mit grunde und boden.
Kisch, Leipz. Schöffenspr.
524, 3
(
osächs.
,
1523
/
4
):
Ein man zum herschilde hat ein holz mit dem bodem zu lehn gehabt.
Ermisch u. a., Haush. Vorw.
204, 28
(
osächs.
,
1570
/
7
):
laß den boden wiederumb wenden und sturzen, säe rubensahmen darein.
Chron. Nürnb.
1, 30, 28
(
nobd.
,
v. 1407
):
Man sol [...] den walt umb reiten, beraynen und vermarken, ob ymant dez waldes podem auf gevangen het, daz der wider zu dem walde koͤm.
Köbler, Ref. Nürnberg
330, 13
(
Nürnb.
1484
):
auch soͤllen sie grund vnd podem hinder iren aigenherren oder erbherren nit verwechseln noch entpfroͤmbden.
Kehrein, Kath. Gesangb.
1, 327, 49
(
Nürnb.
1631
):
Man warff jhn rückling auff harten boden.
Wickram
4, 22, 30
(
Straßb.
1556
):
wer ein grosser wind von der wuͤsten har kummen / und das hauß zerrissen / also das es gantz zů boden wer gefallen.
Hauber, UB Heiligkr.
2, 308, 15
(
schwäb.
,
1456
):
das der mayger kain recht hab darinn zestellen, wann bodem und bletz der statt und vorstaͤtt ir aigen sind.
Gehring, Würt. Ländl. Rechtsqu.
3, 721, 27
(
schwäb.
,
um 1585
):
wellicher ohne wissen, willen und ohn verlauptnus der herrschaft etwaß außreüttet und umbreißet, der ist drey pfund sampt dem boden [...] zu buoß verfallen.
Chron. Augsb.
7, 28, 4
(
schwäb.
, zu
1548
):
er gunte ainem rat gůts und als vil, als wer er auf disem podem hie zuͤ Augspurg geborn.
Dierauer, Chron. Zürich
148, 9
(
halem.
,
1415
/
20
):
warent die von Zúrich und die von Switz in dem bodem bi den Bedern, und die andren stett und waltstett hatten den berg inne.
Luginbühl, Brennwalds Schweizer Chron.
2, 185, 25
(
halem.
,
1508
/
16
):
Wir lassind uns vom berg in den boden glich vor dem dorf.
Dirr, Münchner Stadtr.
405, 11
(
moobd.
,
um 1365
):
Wan disew stat Muͤnchen auf hertem podem leit. und davon můz man die aecker vast mysten und tungen.
Thiel u. a., Urk. Münchsm.
227, 1
(
moobd.
,
1478
):
der richter [...] sol da richten vmb grundt vnd vmb podenn.
Bischoff u. a., Steir. u. kärnt. Taid.
243, 39
(
m/soobd.
,
14.
/
15. Jh.
):
was darin leit und grunt und boden und abflus und wassersaig nach der alben das gehort [...] zu dem haus.
Koller, Reichsreg. Albr. II.
172, 17
(
1438
/
9
):
sachen oder spruch, die grund und podem antreffen.
Grothausmann, Stadtb. Karpfen
7, 11
(
mslow. inseldt.
,
1569
):
So śollen dieśe Leutth [...] keinen Baum auff dieśer Stadt grunndt vnnd Boden abhauen.
Wiessner, Wortsch. Wittenw. Ring.
1970, 25
;
Gleinser, Anna v. Diesb. Arzneib.
1989, 61
;
Patocka, Salzwesen.
1987, 133
;
Cirullies, Rechtsterm. Anh.
1981, 119
;
Schmid, R. Cysat
6, 14
;
Bremer, Voc. opt.
1, 221
;
Schmitt, Ordo rerum
53, 4
;
237, 9
;
Dasypodius
80v
;
290r
;
Serranus
40r
;
Maaler
73v
;
Hulsius
B irr
;
Henisch
202
;
Dietz, Wb. Luther
1, 326
f.;
Preuss. Wb. (Z)
1, 699
;
Schmidt, Hist. Wb. Elsaß
48
;
Pfälz. Wb.
1, 1067
;
Bad. Wb.
1, 278
;
Schwäb. Wb.
1, 1255
f.;
Schweiz. Id.
4, 1020
;
Öst. Wb.
3, 529
f.;
Vorarlb. Wb.
1, 403
.
2.
›Grundfläche von Innenräumen, Fußboden‹.

Belegblock:

Loose, Tuchers Haushaltb.
112, 33
(
nürnb.
,
1509
):
adi 15 augusto ein newen poden in mein padstuben von stain und prettern gelegt.
Bächtold, N. Manuel
249, 378
(o. O.
1528
):
Noch mid‘t man nit abent- und schlaftrünk | Biss dass man zů boden nidersinkt.
3.
›Grund von Behältnissen, Gefäßen, z. B. Bottichen, Fässern, Gläsern, Sachen‹, dann auch die Behältnisse, Gefäße selbst.
Phraseme:
dem fas den boden ausstossen
›einer Sache mit einem Mal ein Ende machen, eine eindeutige Lösung herbeiführen‹.

Belegblock:

Blümcke, Hans. Gesandtsch.
145, 33
(
nrddt.
,
1603
/
05
):
das sie den böen in die Silberkaste gemachet haben.
Sattler, Handelsrechn. Dt. Orden
163, 30
(
preuß.
,
1400
/
2
):
uff deme bodeme [der tunnen] steet geschrebin eyn A und eyn L.
Ziesemer, Gr. Ämterb.
58, 9
(
preuß.
,
1513
):
9 thonnen iglich mit einem boden.
Meijboom, Pilgerf. träum. Mönch
11288
(
rib.
,
1444
):
So hain ich de boeden dar unden gedain | Umb alle de droffen zo untfain.
Struck, Joh. Pfannstiel
166, 37
(
mosfrk.
,
1545
):
kosten die faß zu beinden und etliche nawe bodem laissen machen mitsampt reiffen und weyden dem bender in seynem kostenn 1 fl. 3 alb.
Schmidt, Frankf. Zunfturk.
1, 96, 22
(
hess.
,
1418
):
Auch ensal kein bender keyme uzwendig ires benderhantwercks nuwe faße machen [...] noch auch kein bender dugen, bodem odir reuffe keuffen.
Belkin u. a., Rösslin. Kreutterb.
190, 6
(
Frankf.
1535
):
Weinsteyn wechßet inn weinfassen / darinn starcke wein lang ligen / so mann den Wein außthůt / samlet mann diß an den tauben vnd boͤdemen.
Luther, WA
30, 2, 36, 8
f. (
1529
):
so moͤchts warlich ein mal geschehen, das ich dem fass den boden ausstiesse und eins mit dem andern bezalete.
Ebd.
33, 181, 19
(
1531
):
Ehr schuttets gahr grob aus undt stöst dem fass den boden aus.
Hoffmann, Würzb. Polizeisätze
44, 17
(
nobd.
,
1341
/
2
):
Verkauft er aber minner, so git er, als sich dofuͤr gebuͤrt, von iedem bodem elsezzers, neckerwins oder biers 1 ℔ ₰.
Chron. Strassb.
1, 79, 4
(
els.
,
1362
):
der schultheiße Johannes kam in eim faße daz zu beden bodemen wol verschlagen waz, in die stat in eins důmherren hof.
Müller, Nördl. Stadtr.
411, 24
(
schwäb.
,
1439
):
Sie söllen auch kain vaß niemant zu erslahen noch zu werfen noch bödern oder raif davon nemen.
Rauwolf. Raiß
38, 26
([
Lauingen
]
1582
):
ein grossen Kessel von stainen gemacht / in welchem vnden am boden ein kupfferin dicke blatten.
Memminger Chron.
9, 7
(
Ulm
1660
):
Sie schlugen den Fässern in Kellern die Boͤden auß.
Geier, Stadtr. Überl.
9, 10
(
nalem.
,
14. Jh.
):
so riht er der stat von iedem boden ain phunt und dem amman sin geriht.
Dirr, Münchner Stadtr.
474, 15
(
moobd.
,
1346
):
den selben wein sol man prennen mit der stat zaichen an dez vazz poden.
Winter, Nöst. Weist.
1, 305, 43
(
moobd.
,
16. Jh.
):
wan si wider haimb geht so soll si den poden [des Korbes] aufkern und das weit under sich.
Bauer u. a., Kunstk. Rud.
458
(
oobd.
,
1607
/
11
):
korbschaln ohne deckel, darunder die 3 inwendig uff schwartz und rott gelacte böden von vögel und blumen gemalt.
Qu. Brassó
5, 438, 20
(
siebenb.
,
n. 1646
):
Die Klosterleut haben sie mit den Gemechtern aufgehenkt [...] den Kuffen mit dem Wein und Honch die Bedem eingehauen und alles in Grund verderbt.
4.
›der Boden von Wasserfahrzeugen (Flößen, Schiffen)‹, dann auch das Wasserfahrzeug selbst.
Bedeutungsverwandte:
.

Belegblock:

Toeppen, Ständetage Preußen
3, 46, 10
(
preuß.
,
1448
):
von der sachen, das nymands sal uff fremde boden schiffen, bleibet anstehen.
Ebd.
47, 23
:
von dem schiffen uff fremde boddeme ist der stete gutdunken, das man nicht schiffe uff fremde boddeme buwszen der hense.
Ralegh. America
5, 8
(
Frankf.
1599
):
Denn von dem Bodem einer alten Galeassen ließ ich eine Galee machen.
Dirr, Münchner Stadtr.
445, 30
(
moobd.
,
um 1365
):
Swie der podem oben in dem Sundergae wirt angeslagen, also sol man in hie verchauffen.
Brunner, Rechtsqu. Krems u. Stein
90, 13
(
moobd.
,
1436
):
das [salczs] mugen si auf irn aigen podem oder frömden podem ze Stain furfurn.
Matzel, in: Sprachw.
6, 1981, 344
;
5.
›Fleisch vom hinteren Teil eines Tieres (Kalbs, Rinds, Schweins), Bodenstück‹.

Belegblock:

Loose, Tuchers Haushaltb.
11, 1
(
nürnb.
,
1507
):
darczu kauft 30 ℔ rintflaisch [...] 7 ℔ schweines und 2 ℔ podenlen.
Ebd.
169, 6
:
so wöllen sie die stat nimmermer on schweinin flesch laßen und wollens geben 1 ℔ boden und alles umb 5 hl.
Schmeller/F.
1, 211
.
6.
›unterer, am Boden befestigter Mühlstein, Bodenstein‹.
Bedeutungsverwandte:
vgl. .

Belegblock:

Herborn u. a., Rechn. Jülich
94, 22
(
rib.
/
snfrk.
,
1398
/
9
):
machde man an der moelen zu Caster die arcke deils nuwe ind die bode nuwe.
Ermisch u. a., Haush. Vorw.
150, 22
(
osächs.
,
1570
/
7
):
das die mühlsteine, leufer und bödem tuglich und gutt sein.
Ebd.
157, 28
:
solche steine, beide leufer und bodem, recht zugericht, das sie gerade auf einander gehen.
Unger, Richtes Stig
108, 6
(
schwäb.
,
15. Jh.
):
wenn man dem muller den zug antwurt, so misset man die gangkstein und bodden, und gyt yedem teil ein holtz.
7.
›Kornboden, Getreidespeicher, Speicher‹.

Belegblock:

Ziesemer, Gr. Ämterb.
113, 14
(
preuß.
,
1518
):
Offim bodem: 3 lest 15 scheffel kornns, 70 scheffel hoppfen.
Luther, WA
33, 56, 10
(
1530
):
Sie weden das maul undt augen auffgesperret haben, sehen alle boden vol korns.
Ebd. WA
41, 331, 26
(o. J.):
ein Baur [...] ist auff seinen bodem gangen und hat zu seim getreide sehen wollen.
Ermisch u. a., Haush. Vorw.
239, 6
(
osächs.
,
1570
/
7
):
soll man die bund widerumb aufbinden, die auf einen bodem oder cammer, da die luft hinzu gehet, legen.
Chron. Nürnb.
2, 299, 27
(
nobd.
,
1449
/
50
):
ein jor vor dem krieg do setzet man den leuten korn, daz ein ieder, der 200 gulden wert het, 1 sümer korns solt schüten auf sein poden.
Ebd.
342, 3
:
Auch ist der stat getraid noch pöden in der rais nie keiner angegriffen worden.
Mon. Boica, NF.
1, 353, 13
(
nobd.
,
1. H. 15. Jh.
):
10 lb. von einem boden zu zinsz der herrschaft getreide zu schuͤten.
Baumann, Bauernkr. Rotenb.
344, 9
(
nobd.
,
n. 1525
):
wa oftgemelt traid also schon von solichen uff yetz liegenden böden herab uff ander böden getan.
Zingerle, Inventare
143a, 10
(
tir.
,
1498
):
Inn der mittern camer auf dem vnndteren poden: Zway spanpet.
Skála, Egerer Urgichtenb.
108, 6
(
nwböhm.
,
1573
):
Er hette von S. Niclas Poden Offt korn gestollen.
Ebd.
180, 1
(
nwböhm.
,
1575
):
thragt den hopffen vffm Poden / vffs hanß Adams boden do er sein Treidt liegendt haben Sie den hopffen thragen.
Shess. Wb.
1, 986
.
8.
›Grundlage, Voraussetzung, Beschaffenheit‹; ütr. zu 1.
Phraseme:
jm. ist der boden aus
›j. besitzt nichts mehr, ist verarmt‹.

Belegblock:

Jostes, Eckhart
7, 12
(
14. Jh.
):
ein bodem ist in der sel, der ist glich der vaterschaft. Also alz der vater ist auzbernde den sun in dem heiligen geist, und di drei sint ain got, alzo ist diser bodem uzbernde verstantnuz und willen und ist doch ein craft.
Anderson u. a., Flugschrr.
19, 14, 16
([
Eilenb.
]
1524
):
anderst ist der glaube nicht eines pfifferlings wert / vnd ist nach vnserer wirckung zu podeme erlogen.
Hübner, Buch Daniel
1713
(
omd.
, Hs.
14.
/
A. 15. Jh.
):
Fyolke wechset lise | Nach siner arte wise. | Wazzeric ist ir bodim, | Suze lihen menschen odim, | Glantz den ougen mancher schar.
Sachs
17, 495, 29
(
Nürnb.
1563
):
Thut seiner freund auch nicht verschon | Und wen er ubervortheiln kon, | Dieweyl ihm ist der boden auß, | Auff daß er nur in seinem hauß | Füll keller, böden, truen und kasten.
Gilman, Agricola. Sprichw.
1, 332, 19
(
Hagenau
1534
):
Eyn handtwerck hatt eynen gulden boden.
Roder, Hugs Vill. Chron.
204, 12
(
önalem.
,
1532
):
allso was dem krieg der boden uß, do das gelt ward in die seckt gebracht.
Lemmer, Brant. Narrensch.
63, 10
(
Basel
1494
):
Noch schrygt der prior trag her plus | Dem sack dem ist der boden vß.
Fuchs, Murner. Geuchmat
2246
(
Basel
1519
):
Aller wyßheit gadt der boden vß, | Wenn Venus dant gat mir zů huß.
Klein, Oswald
55, 37
(
oobd.
,
1431
/
2
):
wie er desselben nicht entüt, | so ist dem schimpf der bodem auss.
Ebd.
115, 65
:
dem wolf zimt nicht wol schäffes wat. | wer güt gewunnen hat mit not, | Die geittikait nicht bodems hat.
9.
phras.:
jn./etw. zu boden drücken / schlagen / stoßen / werfen
›jn./etw. unterdrücken, besiegen, vernichten‹;
zu boden fallen / gehen
›zugrunde gehen, untergehen‹.

Belegblock:

Anderson u. a., Flugschrr.
22, 6, 3
([
Erfurt
]
1525
):
Dañ es ist gewiß / das durch auffruͤrẽ das schwerd d‘ oͤberkeit entwendet wirt vñ gar zu bodẽ gestossen.
Luther, WA
30, 2, 62, 14
(
1529
):
Da muste ia beide geistlich, weltlich, ehelich, heuslich stand zu boden gehen und lauter sewstal aus der welt werden.
Ebd. WA
32, 548, 31
f. (
1532
):
Weil sie [Gottlosen] aber das Wort verachten, gehen sie druͤber zu boden und sind ewig verloren.
Luther. Hl. Schrifft.
Amos 5, 2
(
Wittenb.
1545
):
[Die jungfraw Israel] ist zu boden gestossen / vnd ist niemand der jr auffhelffe.
Reichmann, Dietrich. Schrr.
96, 34
(
Nürnb.
1548
):
alle miteinander drucket sie [sünde] vns zu bodē / vnd inn den ewigen todt.
Ebd.
204, 19
:
Wenn der Teuffel vn̄ die welt einher platzen / alß muͤsten wir in einem tag zu boden gehn.
Barack, Zim. Chron.
2, 585, 8
(
schwäb.
,
M. 16. Jh.
):
das bemelt geschlecht Rappolstain mermaln gar nahe darob zu boden gangen.
Lemmer, Brant. Narrensch.
25, 14
(
Basel
1494
):
Es sturben frowen / vieh / vnd kyndt | Do der von Amorreen sünd | Vnd Sodomiten kam jr ziel / | Hierusalem zů boden fiel.
Turmair
1, 268, 28
(
moobd.
,
1522
/
33
):
Am osterabent liessen si all die kirchen den christen zu poden nider werfen.