bleiben,
das
.
›Bleiben, Verharren, Dasein‹;
zu (V.) 1.

Belegblock:

Froning, Alsf. Passionssp.
5895
(
ohess.
,
1501ff.
):
Johannes, kom, gen wer! | want eß ist keyn lenger blyben hyer.
Quint, Eckharts Pred.
2, 343, 9
(
E. 13.
/
A. 14. Jh.
):
Got hât einen enthalt, ein blîben in sînem wesene.
Sermon Thauleri
6v, 32
(
Leipzig
1498
):
Darumb das vnbekant kentniß, das entheldet sie bey dyßem bleibē.