bezalen,
V.
1.
›(jm.) etw. (einen bestimmten Geldbetrag oder seltener: eine Naturalabgabe) als Gegenwert für eine erbrachte Leistung bezahlen, entrichten‹, im Unterschied zu 5 mit Akk. d. S. für den zu entrichtenden Gegenwert.
Bedeutungsverwandte:
 4,  9,  9,  1, .
Syntagmen
etw
. (meist: einen Geldbetrag o. ä, z. B.:
den lon / zol, die besoldung, das gelt, zehen pfund
; vereinzelt: eine Naturalabgabe, z. B.:
ein brot
)
b
.
Wortbildungen:
bezaler
,
bezaletag
.

Belegblock:

Toeppen, Ständetage Preußen
4, 512, 12
(
preuß.
,
1456
):
So der beczaletag queme.
Quint, Eckharts Trakt.
284, 6
(
E. 13.
/
A. 14. Jh.
):
dér wille bezalt als vil, als man in tûsent jâren möhte getuon mit den werken.
Weingart u. a., Seelb. Rhodt
1, 18
(
pfälz.
,
1556
):
Wo mir obgenanten eleut [...] den gulden gelts [...] nit aus richten und bezälten.
Grosch u. a., Schöffenspr. Pössneck
236, 27
(
thür.
,
1474
):
so ist er deme joden sollich gelt vorder nicht phlichtig zcu gebin nach zcu beczalne.
Köbler, Ref. Nürnberg
283, 1, 12
(
Nürnb.
1484
):
Von gelihe͂ gelt vnd deszgleichen. vnd dasselb widerumb zegellten vnd zebezalen.
Franck, Klagbr.
231, 32
(˹wohl
Nürnb.
˺
1529
):
biß das sy das gelt auffzelen vnd bezalen / welchs sy von armůt wegen in bereitschafft nit haben.
Wintterlin, Würt. Ländl. Rechtsqu.
1, 782, 14
(
schwäb.
,
1598
):
soll [...] yedem schätzer, schuldtes und anwalt ain maß wein und ain prot für sein mühe bezahlen.
Henisch
363
(
Augsb.
1616
):
Von einem boͤsen bezahler nim͂ was du kriegen kanst.
Klein, Oswald
112, 70
(
oobd.
,
1438
):
im wurd doch so vil er davon, | das im bezalet wer der lon.
Rechn. Kronstadt
3, 81
(
siebenb.
,
1541
):
das oben geschriben gelt gancz vnd gar im Parm gelt auf dem Rothaws erlocht vnd peczolt.
Peil, Rollenhagen. Froschm.
529, 699
;
Cirullies, Rechtsterm. Anh.
1981, 116
;
Küther, UB Frauensee
134, 15
;
Grosch u. a., a. a. O.
85, 18
;
Doubek u. a., Schöffenb. Krzemienica
614
;
Fischer, Folz. Reimp.
26, 452
;
Anderson u. a., Flugschrr.
4, 9, 1
;
Boos, UB Aarau
138, 6
;
Grossmann, Unrest. Öst. Chron.
183, 14
;
Grothausmann, Stadtb. Karpfen
156, 19
;
Rwb
2, 290
.
2.
›etw. (eine Schuld o. ä.) begleichen, einlösen‹; mit Verschiebung der Bezugsgröße (vom Akk. d. S. auf den Akk. d. P.): ›jn. durch Tilgung einer Schuld zufriedenstellen‹.
Phraseme:
die schuld der natur, des todes bezalen
›sterben‹;
die schuld mit der haut bezalen
.

Belegblock:

Schöpper
85a
(
Dortm.
1550
):
Satisfacere. Bezalen, außrichten vernuͤgen entrichtten ablegen / gelten.
Köbler, Stattr. Fryburg
147, 10
(
Basel
1520
):
Schulden sollen vsz gemeinem gůt bezalt werden.
Ders., Ref. Franckenfort
50, 8
(
Mainz
1509
):
es sey dañ zuuor alle schult bezalt vnd vergnügt.
Ulner
138
(
Frankf.
1577
):
Erlegen. Bezahlen / lieffern / vergnuͤgen / guͤtlich entrichten / darzehlen / geben / schuld tilgen / auß der Schuld kommen / zu frieden stellen / contentiren. Jch habe alle meine Glaͤubiger bezahlet / wol zu frieden gestellet / vnd guͤtlich vergnuͤget.
Grosch u. a., Schöffenspr. Pössneck
246, 7
(
thür.
,
1474
):
Darkegen setczin Wispach unde Nigkel Frunt yre zcusage, daz sy Kalhart lange [...] met sollicher schult, dy yme Glorius schuldig waz, beczalt hat.
v. d. Lee, M. v. Weida. Spigell
84, 17
(
omd.
,
1487
):
das wir alle gott gar ein ernste vnd swere Rechnūg thún mussen vnd vnser schult biß vf das minste scherff bezcalenn.
Lemmer, Brant. Narrensch.
25, 16
(
Basel
1494
):
Die Niniuiten bzaltten vor | Gar bald jr schuld / vnd wurden quit.
Henisch
363
(
Augsb.
1616
):
Paulus sol dir meinet wegen bezahlen / persoluetur tibi debitum à Paulo. Jch muß die Schuld mit meiner haut bezahlen. [...]. Schuld mit schuld bezahlen.
Ebd.
364
:
Tausent sorgen bezahlen nicht einen heller Schuld. [...]. Wer sein schuld bezahlt / der macht sein gut nicht geringer.
Schlosser, H. v. Sachsenh.
2332
(
schwäb.
,
1453
):
Damitt ich im hin wider galt. | Also hon ich min schuld bezalt.
Chron. Augsb.
9, 249, 16
(
schwäb.
,
1544
/
5
):
hat er nach wenig tagen, seines alters im zwaiundsechtzigisten jar die schuldt der natur betzallet.
Grossmann, Unrest. Öst. Chron.
195, 38
(
oobd.
,
3. Dr. 15. Jh.
):
und hat bezalt die schuldt des tods.
v. d. Lee, a. a. O.
58, 22
;
Grosch u. a., a. a. O.
58, 38
;
Koller, Ref. Siegmunds
281, 25
;
Rwb
2, 290
f.
Vgl. ferner s. v.  7,  2.
3.
›etw. (oft: Schuld) durch Buße lösen, entgelten, für etw. büßen; etw. sühnen‹.
Bedeutungsverwandte:
 2.

Belegblock:

Luther, WA
35, 453, 6
(
1524
):
das deyn [Herr] blut an uns gros wunder that | Und bezalt unser schuld.
Ders. Hl. Schrifft. Matth.
18, 24
(
Wittenberg
1545
):
Kam jm einer fur / Der war jm zehen tausent Pfund schüldig. Da ers nu nicht hatte zu bezalen
[
Mentel
:
vergúlte
]
/ hies der Herr verkeuffen jn [...] / vnd alles was er hatte / vnd bezalen
[
Beheim
:
wider gêbe
;
Mentel
:
gelten
].
Peil, Rollenhagen. Froschm.
517, 326
(
Magdeb.
1608
):
Jch wil mich an den Froͤschen rechen / | Das jhn der Mord nicht kom zu gut / | Sie sollns bezahln mit Leib vnd Blut.
Tiemann, E. v. Nassau-S. Kgn. Sibille
136, 5
(
rhfrk.
,
um 1435
):
Marckair müß diesen mort dure gnug bezalen.
Reu, Süddt. Kat.
1, 244, 32
(
Heidelberg
1563
):
daß die menschliche natur, die gesündiget hat, für die sünde bezale, vnd aber einer, der selbst ein sünder wehr, nicht köndte für andere bezalen.
Ulner
376
(
Frankf.
1577
):
Straff leiden. Gestrafft werden / gebuͤsset werden / straff empfangen / gelten / bezahlen / Buß geben. Die Oberkeit soll die boͤsen Buben straffen / vnnd die Frommen schuͤtzen.
Böhme, Morg.R.
14, 9
(Hs. ˹
schles.
,
1612
˺):
Herr / bistu nicht fuͤr uns gestorben / und hast unsere schuld bezahlet.
zu Dohna u. a., Staupitz/Scheurl
194
(
Nürnb.
1517
):
sie wöllen mer durch die barmherzikeit gots in ablas annemen der sünden bueßtuung, dann in inen selbst die peen bezalen durch die genungtuung.
Reichmann, Dietrich. Schrr.
88, 33
(
Nürnb.
1548
):
das er [...] vnser suͤnde auff sich neme / dafuͤr mit seynem eygen leyb vnd sterben am Creutz bezalete.
Henisch
363
(
Augsb.
1616
):
Christus hat durch sein bitter leiden vnd sterben vnser Suͤnd gebuͤst / bezahlt.
Klein, Oswald
6, 24
(
oobd.
,
1425
?):
so wolt ich machen enge | mein schuld mit klainem widergelt, | der ich laider gross von stund bezalen müss.
Ebd.
19, 6
(
1416
):
ist mir ie gewesen wol, | das hab ich schon bezalt für vol | in Katlon.
Luther, a. a. O.
35, 25, 23
;
Reu, a. a. O.
1, 242, 35
;
Kehrein, Kath. Gesangb.
1, 214, 3
;
zu Dohna u. a., a. a. O.
102
;
Reichmann, a. a. O.
95, 11
;
103, 20
.
4.
›jm. etw. (z. B. einen Schaden) im Gegenwert erstatten; etw. mit etw. erwidern‹; refl.: ›eine Reaktion hervorrufen, sich rächen‹.
Wortbildungen:
bezaltag
›Tag der Vergeltung‹ (a. 1531).

Belegblock:

Luther. Hl. Schrifft. 3. Mos.
24, 18
(
Wittenb.
1545
):
Wer aber ein Vieh erschlegt / Der sols bezalen
[
Mentel
:
widergebe
]
/ Leib vm leib.
Köbler, Ref. Franckenfort
68, 12
(
Mainz
1509
):
Was auch ein ieder Tutor oder Curator in syner fürmoͤnderschafft den kindern auß gibt / Soll den selben Truwenhendern zu beschehener rechnung widderumb gegeben vnd bezalt werden.
Perez, Dietzin
1, 203, 14
(
Frankf.
1626
):
mit dieser Anwort bezahlet mich mein lieber Vetter also bar.
Jungbluth, J. v. Saaz. Ackermann
27, 20
(Hs. ˹
omd.
,
1465
˺):
Im ist auch lieb, ere mit eren, treue umb treue, gut mit gute zu bezalen und widergelten.
Grosch u. a., Schöffenspr. Pössneck
174, 27
(
thür.
,
1474
):
ap ym dy von Raniß [...] synen gewirderttin schaden, [...], beczalin unde legen sollen.
Gilman, Agricola. Sprichw.
1, 24, 10
(
Hagenau
1534
):
Untrew wirt gern mit untrewe bezalet.
Henisch
364
(
Augsb.
1616
):
Alle boͤse tuͤcke bezahlen sich selbst. Bezahl das boͤß mit gut [...]. Ehr muß man mit ehr bezahlen.
Preuss. Wb. (Z) 1, 591.
Vgl. ferner s. v.  1.
5.
›(jm.) etw. (Gekauftes, eine Leistung o. ä.) bezahlen, den finanziellen Gegenwert für etw. entrichten‹; mit Akk. d. S. für die erbrachte Leistung.
Phraseme:
mit der haut, mit dem leben bezalen; gewis mit ungewis bezalen
.
Bedeutungsverwandte:
 3,  15.
Syntagmen:
etw
. (z. B.
fleisch / butter / wein, den ablas / brief, die atzung / betstat, das ampt / gut / kleinod
)
b., jm. etw
. (z. B.
die schicht / woltat
)
b
.

Belegblock:

Schorer, Sprachposaun
54, 20
(o. O.
1648
):
[Pullulen] die sie gar thewr bezahlen muͤste.
Luther, WA
11, 46, 4
(
1523
):
das ist ein schalkhafftigen manns griff, da wollen si gewiß mit ungewiß bezalen, man spricht ,es ist ein sperling besser in der hand den ein ganß auff dem zaun‘.
Ebd.
51, 646, 40
(
um 1535
):
Ein mal ehre | Zwey mal zu seere | Dritte mal bezale [...]
›zu oft in Anspruch genommene Güte [...] bedingt Gegenleistung‹
.
Ders. Hl. Schrifft. 4. Mos.
20, 19
(
Wittenberg
1545
):
so wir deins wassers trincken / wir vnd vnser vieh / so wollen wirs bezalen
[Eck
1537,
Mentel
:
geben
].
Beckers, Bauernpr.
61, 3
(
Köln
1515
/
18
):
Dañ der adell wyll vyll houelieren | Spelen / brassen vnd bulieren | [...] | Dat als sall betzalen der ackerman.
Grosch u. a., Schöffenspr. Pössneck
230, 9
(
thür.
,
1474
):
ym daz geredt uff benante zcyt guttlichin zcu beczalne.
Doubek u. a., Schöffenb. Krzemienica
47
(
schles. inseldt.
,
1453
):
ap sÿ em bekent, das her ir ir vaterlich gut gancz vnd gar beczalit het.
Gilman, Agricola. Sprichw.
1, 366, 20
(
Hagenau
1534
):
so muͤssen wir mit der hawt bezalen / das ist / das leben geben unnd sterben.
Moscherosch. Ges. Phil. v. Sittew.
39, 28
(
Straßb.
1650
):
Hat kaum so viel im Säckel gehabt, daß er den Adelbrieff bezahlen [...] können.
Maaler
68r
(
Zürich
1561
):
Mit dem laͤben Bezalen.
Koller, Ref. Siegmunds
319, 2
(Hs. ˹
Basel
,
um 1440
˺):
so můs man in aller christenheit ein messz han, [...], und alle ding mit eynerley münsse bezalen.
Sappler, H. Kaufringer
5, 497
(
schwäb.
, Hs.
1464
):
fuoter, häw, kost und wein | bezalt die statt für si schon.
Henisch
364
(
Augsb.
1616
):
Wer gern wein trincket / der soll jhn auch bezahlen.
Zingerle, Inventare
90b
, 30 (
tir.
,
15. Jh.
):
alle pettstat, [...], hat sy im gschloß gelassen, wer ir das bezalt.
Peil, Rollenhagen. Froschm.
223, 5490
;
Lemmer, Amman/Sachs. Ständeb.
26, 9
;
ders., Brant. Narrensch.
82, 11
;
Sexauer, Schrr. in Kart.
217, 14
;
Dietz, Wb. Luther
1, 298
/9.
Vgl. ferner s. v.  6,  3,  3,  1,  4,  4,  3,  3.
6.
›jn. für eine erbrachte Leistung bezahlen, entlohnen; jn. auszahlen‹; ütr.: ›(Gott im Sinne der Werkgerechtigkeit) eine Leistung darbringen‹.

Belegblock:

Luther, WA
9, 407, 4
(
1519-21
):
Dan got will auffs eusserste beczalt seyn, Er dw czw got kommest.
Grosch u. a., Schöffenspr. Pössneck
246, 36
(
thür.
,
1474
):
Nigkel Richenbach [...] hat nu Nigkel Kalhart Hanßin Wispach unde Nigkeln Frunde beczalt unde vorgnoget met der schulde, dy yme Glorius Rost schuldig waz.
Dinklage, Frk. Bauernweist.
100, 4
(
nobd.
,
15. Jh.
):
damit sal man die herren betzalen.
Barack, Zim. Chron.
3, 391, 35
(
schwäb.
,
M. 16. Jh.
):
so er das messer nur uf den disch lege und der würt schon bezalt seie.
Dirr, Münchner Stadtr.
480, 10
(
moobd.
,
1365
):
so sol in [wirt] diser
[Zechpreller]
bezalen in dem ring mit pfanten oder mit pfenning.
Siegel u. a., Salzb. Taid.
7, 20
(
smoobd.
,
17. Jh.
):
so fahre der ambtman hinwider und pfend so ver, bis das wür unser forderung bezalt sein.
Grossmann, Unrest. Öst. Chron.
161, 17
(
oobd.
,
3. Dr. 15. Jh.
):
den was er vil schuldig, die wolten ires soldes bezallt sein.
Bischoff u. a., Steir. u. kärnt. Taid.
512, 2
(
m/soobd.
,
15. Jh.
):
das der herr seins diensts bezalt wirt.
Mollay, H. Kottanerin
17, 17
(
moobd.
,
1439
/
40
):
da het meiner frawn gnad nëmleich geschaft, man solt diselbig fraun beczalen vmb iren sold.
Wiessner, Wittenw. Ring
6155
;
Mollay, a. a. O.
17, 18
.
Vgl. ferner s. v.  3,  6.
7.
›es jm. heimzahlen, jm. etw. übel vergelten‹.
Syntagmen:
mit Akk. d. S. und (bei verschobener Bezugsgröße) d. P.

Belegblock:

Luther, WA
28, 198, 13
(
1528
):
wenn Gott solche greuliche verstockte untugent und lesterung straffet und bezalet mit Pestilentz, Krieg [...] und allerley plagen.
Ebd.
41, 220, 14
(
1535
):
So gros, so mechtig sollen sie nicht sein, Jch wil sie treffen und bezalen.
Ders. Hl. Schrifft.
1
Sam. 25, 21 (
Wittenberg
1545
):
er bezalt
[
Mentel
:
widergeben
]
mir guts mit bösem.
Ebd. Richt.
9, 56
:
Also bezalet
[
Mentel
:
widergabe
;
Eck
:
hat widergolten
]
Gott AbiMelech das vbel / das er an seinem Vater gethan hatte.
Peil, Rollenhagen. Froschm.
148, 3221
(
Magdeb.
1608
):
Lieber was ist das fuͤr ein Thier? | Fuͤr mich da ich dasselbig find / | Jch zerreis es auff stuͤck geschwind / | Vnd bezahl jhm damit sein gifft / | Ehe denn es dir das hertze trifft.
Ebd.
512, 166
:
Er wolt den Froͤschen das nicht schencken / | Sondern bezahln / sie soltens gedencken.
Kopp, Volks- u. Gesellschaftsl.
155, 24
(Hs. ˹
pfälz.
,
M. 16. Jh.
˺):
begegnestu [wirt] mir uf der breiten heide, | ich will dich bezalen aus der scheide.
Lemmer, Brant. Narrensch.
86, 28
(
Basel
1494
):
Manchen loßt sünden gott der herr | Das er jn dar noch stroff dest mer | Vnd jm bezal das.
Wiessner, Wittenw. Ring
1019
(
ohalem.
,
1400
/
08
):
Den minner [...] | Schüllen wıͤr bezalen bas.
Ebd.
3771
:
Maus im sak und laus im nak | [...] | Die bzalent iren wıͤrten übel?
Anderson u. a., Flugschrr.
29, 7, 35
([
Augsb.
]
1524
):
sy hon vns lang am narren sayl vmbher gefuͤrt / wir woͤllen sy wideru͂b mitt solcher maß bezalen.
Peil, a. a. O.
554, 1526
;
Fichtner, Füetrer. Trojanerkr.
369, 3
.