bestetigkeit,
bestätigkeit,
die
.
›Bestätigung, Anerkennung der Gültigkeit e. S., des Status e. P‹;

Belegblock:

Gille u. a., M. Beheim
110, 146
(
nobd.
,
2. H. 15. Jh.
):
nach | des kaisers pstetikaite | Dez von dem lilgen velde | werden sich die Jermani gseln | und auss irn fursten ainn erweln.
Chron. Augsb. (
schwäb.
,
1340
):
mit der stat ze Augspurg grozzem insigel das dar an hanget ze ainer bestetikait der vorgeschriben sache.
Bastian u. a., Regensb. UB
120, 6
(
oobd.
,
1357
/
8
):
daz die vorgeschriben sache also staͤt und unzerbrochen beleibe, daruͤber ze einem ůrchuͤnde und ze einer bestaͤticheit gib ich [...] ir disen brief versigelten mit meinem insigel.
Leidinger, V. Arnpeck (
moobd.
,
v. 1495
):
wyr verpinden uns auch, das wir [...] nit versprechen mit kainerslacht geding oder mit ander yrung di bestätigkayt.