besinlich,
Adj.
›bedacht; bei klarem Verstand‹;
vgl.  12.

Belegblock:

Chron. Augsb.
2, 166, 9
(
schwäb.
, Hs.
16. Jh.
):
wie er aber tod sei, ob er vernünftiglich, besinnlich oder genött tod sei, das waiß gott.
Karnein, de amore dt.
86, 7
(
moobd.
,
v. 1440
):
so sol der selb mynngernd ritter wolbetrachtlich vnd besynnlich sich hütten, daz [...].
Schwäb. Wb.
1, 919
.