bergart,
die
;
–/-en
.
›taubes oder erz- bzw. mineralhaltiges Gestein in Bergwerken‹;
vgl. (
die
7;
1
 56.

Belegblock:

Löscher, Erzgeb. Bergr.
142, 22
(
omd.
,
1554
/
1633
):
Alß der ebige Gott [...] dieß bergkwergk mit vielen edlen streichenten gängen, geschicken, allerley bergkarth gar miltigliech [...] gesegnet hat.
Wutke, Schles. Bergb., Cod. Sil.
20, 229, 34
(
schles.
,
1526
):
so sie genug erczt und bergart ein centner uber ein bies in czwen drei und vier lot silber [...] halden, zehen gulden aus unser camer czu schenken. Wo aber die erschurften und ausgerichten gengerczt und bergart ganghaft sein.
Wolf, Bergmannsspr.
1958, 54
(
Hof
1668
):
nun sind zu gewarten / Neue Gäng’ Geschick’ und Berk-Arten.
Barke, Spr. d. Chymie.
1991, 190/1
;
Veith, Bwb.
64
;
Wolf, Mathesius.
1969, 287
.