Strehlke, Nic. Jerosch. Chron.
(
preuß.
,
um 1330
/
40
):
und snalt im ab den druzzil, | daz er tôt aldâ belac.
Helm, H. v. Hesler. Apok.
(
nrddt.
,
14. Jh.
):
Sie [werld] beliget nimmer unde | Biz an die jungesten stunde.
Ders., H. v. Hesler. Nicod.
(
nrddt.
,
14. Jh.
):
daz [tuch] was da belegen | mit dem blute gar besegen.
bi dem eide, daz sie swigen, | oder sie musten tot beligen.
Ders., Maccabäer
(
omd.
/
nrddt.
, Hs.
A. 15. Jh.
):
Hyrcanus des so hart irschrac, | daz er uf der erden belac | vur tot unde ane sinne.
Hübner, Buch Daniel
(
omd.
, Hs.
14.
/
A. 15. Jh.
):
Bi den wirden er belit, | Unselde en hie houwet.
Thiele, Minner. II,
32, 10
(Hs. ˹
md.
/
rhein.
,
1. V. 15. Jh.
˺):
is was ein selige stonde | dat got gescoef die vrauwe fyn, | alhy so billicht dr vreuden schyn.
die liebe ir groz gewalt do maz, | in der mazz er sus belag.
so belagen guter lewt, edler und raysiger, auf der walstat bey 80.
Dirr, Münchner Stadtr.
(
moobd.
,
um 1365
):
im belig dann ein wenik [saltz], daz mag im sein wirt wol aufgeben.
Klein, Oswald
23, 87
(
oobd.
,
1431
/
2
):
in wasser, wetter, wegen | ,husch‘ lert ich maierol | und was ouch nach belegen.