2
beil,das
;zu
ahd.
pîl
›Spund‹
und ›Spundloch‹
(), mhd.
pîl
›Spundloch‹
(); Diskussion der Etymologie des Wortes im Öst. Wb.
: wohl aus lat. 2, 859
pı̄lāre
›zusammendrücken‹
(Georges
).2, 1707
– Oobd.
1.
›Spundloch‹.Wortbildungen:
beilbürste
Belegblock:
gews den weichselmost jn ein vessel vnd gews guten wein darann vnd vermach das peyl.
Ebd.
163, 6
: schutten die gannczen weinper mit den gemostelten jn ein […] vaz vnd giessen weyssen most daran vnd vorslachent das peyl gar wol vnd seczen einen polcz darauff.
Öst. Wb.
3, 1464
; Schmeller/F.
1, 385
.