beichtung,
die
.
1.
›Beichte, Schuldbekenntnis‹;
zu  2.

Belegblock:

Bömer, Pilgerf. träum. Mönch 
1129
 (
rhfrk.
,
um 1405
):
Is muß uffgetaen werden da bij | Durch geware ußsprechonge | Mit innenclicher bichtonge.
Ebd.
2147
:
Wie ich davon dun bichtonge | Durch eigentliche underscheidonge.
2.
eine Art Steuer.
Bedeutungsverwandte:
, .

Belegblock:

Chron. Köln
3, 907, 27
(
Köln
1499
):
gesan he alle der gerechticheit binnen Coelne, […], voirt alle upkomingen in der stat jairs vallende, geine assisen noch peichtungen upzoheven.