befilde,
befiel,
die
;
zu
mhd.
bevelde, bevilde
›Begräbnis‹
(Lexer
1, 291
).
›Verscharren (eines Tieres); Lebensende, Begräbnis (des Menschen)‹;
vgl.
1
 7.

Belegblock:

Niewöhner, Teichner 
466, 35
(Hs. ˹
moobd.
,
1360
/
70
˺):
daz er sait, wie sich vergang | hiet dez esel pivild.
Spechtler, Mönch v. Salzb.
33, 45
(
oobd.
,
3. Dr. 14. Jh.
):
erwirb uns deiner güt pivilt | durch all dein überflüssig milt, | die letzten raitung für uns gilt.
Gereke, Seifrits Alex.
3807
(
oobd.
, Hs.
1466
):
Do Allexander het volpracht | die pivill die er het gedacht.
Schmeller/F.
1, 840
.