barnen,
V.;
zu
1
.
›ernten, Getreide einfahren, lagern‹.
Bedeutungsverwandte:
 1; vgl.
1
 2,  4,  3,  1,  12, ,  7.

Belegblock:

Müller, Grafsch. Hohenb. 1, 
163, 25
(
schwäb.
,
1392
/
93
):
knehten, die in der winter und sumer ernd daz korn samlaten uf dem veld und in der schür barnoten, gab ich […] 9 lb.
Henisch
191
(
Augsb.
1616
):
Barnen / ein jedes getraid an einen sondern hauffen / oder stock ordenlich legen.
Wintterlin, Würt. Ländl. Rechtsqu.
2, 740, 17
(
schwäb.
,
v. 1558
):
es soll dehainer bei licht dröschen und in die scheüren oder stell gän, […], ouch dehainer in den heüsern oder städeln, barnen on ain laterne.
Niewöhner, Teichner 
132, 21
(Hs. ˹
moobd.
,
1360
/
70
˺):
dar nach ist sein maist chlag | daz er nicht geparnt hat.
Schwäb. Wb.
6, 1592
.