banmiete,
die
.
›Zahlung für die Ausübung eines Bannrechtes‹; dieses Ausübungsrecht konnte leihweise oder käuflich erworben werden, es war z. T. auch an Grundeigentum gebunden;
vgl.
2
 1.
Bedeutungsverwandte:
(
das
4.

Belegblock:

Hauber, UB Heiligkr.
2, 26, 14
(
schwäb.
,
1406
):
ain reht aigen gůt da weder zenhent noch banmiet nit ussgat.
Ebd.
165, 35
(
1435
):
thedingsbrief zwischen dem gottshausz und her Eberhardten [...] die besatzung desz gerichtsz zue Bintzwangen, capell, bamiet
[!]
und dienst betreffent.
Ebd.
2, 57, 12
;
375, 3
;
Maag u. a., Habsb. Urbar
2, 1, 225, 11
;
261, 11
;
Schwäb. Wb.
6, 1588
.