auswartung,
die
.
1.
s.  1.
2.
›Versorgung, Pflege (von Personen); Sauberhaltung (z. B. von Gebäuden)‹; vgl. zu ersterer Variante
auswarten
2, zur zweiten
auswarten
3.
Bedeutungsverwandte:
vgl.  3, ,  2.

Belegblock:

v. d. Broek, Spiegel d. Sünders
246, 11
(
Augsb.
1476
):
Hastu dann deinen vatter vñ můter in irer kranckheyt. in irẽ alter oder ander notturft nit dein vermúgen vnd hilff. auch außwartung getrewlich mitteylt.
Chron. Augsb.
9, 125, 6
(
schwäb.
,
1544
/
5
):
werden sonst des rats gefencknussen und derselben auswartung mit sauberkait, essen und getränck [...] wol versehen.
Baumann-Zwirner, Augsb. Volksb.
1991, 479
.
3.
›Durchführung von etw.‹;
vgl.  3.
Syntagmen:
a. des unterhandlungstages.

Belegblock:

Dief./Wü.
139
(a.
1557
).