ausschwemmen,
V.
›etw. hinausschwemmen‹; mit Verschiebung der Bezugsgröße‹: ›etw. durchfließen, durchströmen‹.

Belegblock:

Lappenberg, Fleming. Ged.
4, 19
(
1631
):
Der Angstschweiß schwemmet mir durch manche ganze Nacht | mein müdes Lager aus.
Baumann, Bauernkr. Oberschw.
170, 18
(
schwäb.
,
v. 1542
):
buß der grab
[›Stadtgraben‹]
also außgestochen wart, aber des kat wart auf das mal nit außgeschwempt.
Dietz, Wb. Luther
1, 186
.