ausnan,
ausnen,
Adv.;
kontrahierte Form zu
aussenan
,
mhd.
ûzenan
›außen‹
(Lexer
2, 2038
).
›außen‹.
Bedeutungsverwandte:
vgl. (Präp.) 2.
Gegensätze:
(Adv.) 1.

Belegblock:

Barack, Teufels Netz
387
(
Bodenseegeb.
,
1. H. 15. Jh.
):
lat den nidigen grisgrammen und grinen, | Wan er ist valsch usnan und innen.
Chron. Augsb.
1, 164, 28
(
schwäb.
,
1398
):
von yedem hundert guldin das ußnen hinumb gaut.