auserwälung,
die
.
›Erwähltheit, Erwählung, Berufung zu etw. Besonderem‹.
Bedeutungsverwandte:
(
die
6.

Belegblock:

zu Dohna u. a., Staupitz/Scheurl
20
(
Nürnb.
1517
):
ist abgeredt die außerwelung und fürsehung etlicher zu der vergleichung der bildnus des suns gots.
Kurrelmeyer, Dt. Bibel
3, 5, 13
(
Straßb.
1466
):
paulus der xij pote: daz vas der auserwelung. vnd der meister der heiden.
Warnock, Pred. Paulis
2, 24
(
önalem.
,
1490
/
04
):
Es ist ain zwifaltige usserwellung. Die erst ist der ewigen fürsechung, die ander der zitlichen berüfung.
Wolf, Norm im sp. Ma.
51, 55
(
schwäb.
,
15.
/
16. Jh.
):
Das acht Capitel ist uon der userwolung des gemainen ministerß diser brüderschafft.
Bauer, Haller. Hieronymus-Br.
8, 19
(
tir.
,
1464
):
Von dem lob des hochwirdigen lerers Jeronimi vnd von seiner auserwellung.
Voc. inc. teut. b
vijr
;
Rwb
1, 1012
.