ausdelpen,
V., unr. abl.;
zu
mhd.
dëlpen
›graben‹
(Lexer
2, 1418
).
›etw. ausgraben, roden‹.
Bedeutungsverwandte:
vgl. ,  1.

Belegblock:

Chron. Strassb.
631, 11
(
els.
,
A. 15. Jh.
):
sant Florencie mahte ein hüselin bi der Brüsche und dalp die böume und die hürsten us.