auftrommen,
V.;
zu
Tromme
›Trommel‹,
tromme(l)n
(
Dwb
11, 1, 2, 807
;
Dwb
11, 1, 2, 821
und
Dwb
11, 1, 2, 828
).
›die Trommel schlagen und dadurch ein Zeichen geben, auftrommeln, Alarm schlagen‹.
Bedeutungsverwandte:
vgl.  1.

Belegblock:

Thiele, Chron. Stolle
376, 6
(
thür.
,
3. Dr. 15. Jh.
):
wanne er abir eine cziddeln fand, da ein gewin inne geschreben was, so tromete man uff.
Bernoulli, Basler Chron.
4, 264, 20
(
alem.
,
1445
):
da die im slossz sochend die von Basel enit Rins ouch uffziechen, und das hoͧbtbaner und ein blosz swert, und ufftrumtend.
Preuss. Wb. (Z)
1, 265
;
Schwäb. Wb.
1, 428
;
Schweiz. Id.
14, 1024
.