aufschnaben,
V.;
zu
mhd.
snaben
›eine schnelle Bewegung machen‹
(
Lexer
2, 1022
).
›etw. raffgierig aufkaufen‹.
Bedeutungsverwandte:
vgl.  1.

Belegblock:

Rupprich, Dürer
1, 41, 10
(
nobd.
,
1506
):
send jr wissen, daz jch nix gutz oder seins geltz wert kan bekumen, es ist als von den Dewczschen awffgschnabt.