aufraffeln,
V.
›etw. zusammenraffen, aufraffen‹;
vgl.  1.

Belegblock:

Thiele, Luthers Sprichw., S.
341
(
omd.
,
um 1535
):
sie fassen hin und her der andern Sunde auf, dasz sie ihr Maul damit spülen, wie die Säu auf der Gassen Dreck aufraffeln.
Dietz, Wb. Luther
1, 138
.