auflasschilling,
auflasseschilling,
der
;
–/-e.
›bei der Übergabe eines Grundbesitztums zu entrichtende Gebühr‹;
vgl.  7.

Belegblock:

Grimm, Weisth.
6, 103, 6
(
thür.
,
1415
):
were is aber, das imand sin gut den kindern ader sinen erben bi lebennigen libe geben wil, di sullen gebe zu entphaen 28 ₰ und einen inschribeschilling, sundern dem schulteisen der uflasseschilling.
Rwb
1, 892
.