aufklänken,
V.
›erklingen, ertönen; aufspielen, etw. hinaufklingen lassen‹.
Bedeutungsverwandte:
 5,  3, ; vgl. ,  2.

Belegblock:

Bihlmeyer, Seuse
28, 12
(
alem.
,
14. Jh.
):
[ich] wunschte, daz dero ein iekliches [wassers troͤpfli] heti ein suͤsses uftringendes seitenspil [...] und also uf klanktin ein núwes hochgemuͦtes lob dem geminten zarten gote.
Ebd.
323, 4
:
sas der jungling mit der harphen zuͦ dem bruͦder und begonde sin harphen reisen und schone uf klenken.