aufgebe,
die
.
›Übergabe, Übertragung von etw.‹;
Bedeutungsverwandte:
vgl. ,  2,  3.
Wortbildungen:
aufgebbrief.

Belegblock:

Bindewald, Texte schles. Kanzl.
45, 41
(
schles.
,
1337
):
Des habe w’ den selbin kouf, di uf gebe vñ das ebenante glubde stete vñ gancz.
Zingerle, Inventare
180a, 25
(
tir.
,
1420
):
ain aufgebbrief von Lienharten von Werberg.