auferkicken,
V.;
zu
mhd.
quicken
›beleben‹
(Lexer
2, 325
).
›jn. zu etw. erwecken‹.
Wortbildungen:
auferkickung.

Belegblock:

Warnock, Pred. Paulis
3, 95
(
önalem.
,
1490
/
4
):
under disem bom des crútzes des lebens ist der mensch widerumb uferkikt durch die gehorsamkait.
Ebd.
28, 69
:
Sú sint ufferkikt zuͦ dissem ellenden, betrüpten, lidelichen leben und muͦstend all darnach widerumb sterben.
Schmid, Pilgerreisen
430
.