aufbessern,
V.
›(sein Amt zur Strafe) aufgeben‹.
Bedeutungsverwandte:
vgl.  9, ,  3 (
werden
),  5,  5,  4.

Belegblock:

Grimm, Weisth.
4, 75, 17
(
1382
):
Wer dz, das der forst verhoͤwen wurde, das er es nit geruͤgen koͤnde, so bessert er fünf pfunt oder sin ambaht uff.
Schmidt, Hist. Wb. Elsaß
369
.